Teststoff 5A 22.11.06
Wie vereibart der Teststoff (RW):
1. RL/RST: Buch s.S. 9 - 12
2. Darstellung/Erklärung Bilanz/GuV/Bewertung: s.S. 23 -49
3. Abschluss OHG, KG: s.S. 63 - 84
Es kommen Beispiele UND Fragen.
Viel Spaß beim Lernen.
Euer J. Huber
PS: Sollte jemand beim Test fehlen, wird dieser in der unterrichtsfreien Zeit NACHGEHOLT!!
1. RL/RST: Buch s.S. 9 - 12
2. Darstellung/Erklärung Bilanz/GuV/Bewertung: s.S. 23 -49
3. Abschluss OHG, KG: s.S. 63 - 84
Es kommen Beispiele UND Fragen.
Viel Spaß beim Lernen.
Euer J. Huber
PS: Sollte jemand beim Test fehlen, wird dieser in der unterrichtsfreien Zeit NACHGEHOLT!!
Josef Huber - 13. Nov, 20:14
katmik - 13. Jan, 15:59
Studienbeiträge
Hallo nochmals!
Noch ein Thema, über welches ich gerne schreiben möchte -
Die Studienbeiträge! Schließlich ist es für uns auch nicht mehr so weit entfernt, bis wir die Matura in der Tasche haben und einige werden villeicht auch irgendwann eine Universität, FH,... besuchen wollen.
Bezüglich der bekannten Studienbeiträge habe ich vor einigen Tagen gehört, dass für kurze Zeit die Alternative der Sozialarbeit für studierende einzuführen in Betracht gezogen wurde. So weit ich mich erinnere, wird dies in Israel (?) praktiziert. Dabei gehen die Studenten an 2 Tagen in der Woche zum Beispiel zu Schülern, mache mit ihnen Hausaufgaben, helfen beim Lernen und spielen mit ihnen. Dafür bekommen sie im Monat etwa €800 überwiesen, mit denen sie für die anfallenden Studienkosten, aufkommen. Über ihre Erfahrungen, Eindrücke müssen sie so etwas wie ein Tagebuch führen, und ich glaube einschicken.
Ich finde dies eine sehr Alternative zu den Studiengebühren!
Leider wurde die Idee schon bald wieder verworfen.
Was haltet IHR davon?
Lg Kathi
Noch ein Thema, über welches ich gerne schreiben möchte -
Die Studienbeiträge! Schließlich ist es für uns auch nicht mehr so weit entfernt, bis wir die Matura in der Tasche haben und einige werden villeicht auch irgendwann eine Universität, FH,... besuchen wollen.
Bezüglich der bekannten Studienbeiträge habe ich vor einigen Tagen gehört, dass für kurze Zeit die Alternative der Sozialarbeit für studierende einzuführen in Betracht gezogen wurde. So weit ich mich erinnere, wird dies in Israel (?) praktiziert. Dabei gehen die Studenten an 2 Tagen in der Woche zum Beispiel zu Schülern, mache mit ihnen Hausaufgaben, helfen beim Lernen und spielen mit ihnen. Dafür bekommen sie im Monat etwa €800 überwiesen, mit denen sie für die anfallenden Studienkosten, aufkommen. Über ihre Erfahrungen, Eindrücke müssen sie so etwas wie ein Tagebuch führen, und ich glaube einschicken.
Ich finde dies eine sehr Alternative zu den Studiengebühren!
Leider wurde die Idee schon bald wieder verworfen.
Was haltet IHR davon?
Lg Kathi
Carina Niederer - 14. Jan, 19:12
Studiengebühren!
hallo kathi!
ich kann dir eigentlich nur recht geben! wir haben auch nicht mehr lange zur matura und ich bin davon überzeugt das so manch eine(r) aus unserer klasse auf eine UNI,FH gehen wird.
Diese alternative zur bezahlung von studiengebürhen find ich sehr gut. Schade ist wirklich nur dass diese wirklich gute idee kein thema mehr ist!
bis morgen!
lg Carina
ich kann dir eigentlich nur recht geben! wir haben auch nicht mehr lange zur matura und ich bin davon überzeugt das so manch eine(r) aus unserer klasse auf eine UNI,FH gehen wird.
Diese alternative zur bezahlung von studiengebürhen find ich sehr gut. Schade ist wirklich nur dass diese wirklich gute idee kein thema mehr ist!
bis morgen!
lg Carina
SophieB. - 14. Jan, 19:36
Abermals: Studiengebühren!
Liebe Klassenkollegen!
Also soweit ich weiß ist die alternative Möglichkeit der Sozialarbeit schon beschlossen worden und sieht folgendermaßen aus:
Entweder man bezahlt die üblichen 363,36 € Studiengebühren od. man leistet 60 Stunden Sozialarbeit im Semester (z.B. Nachhilfe)
Obwohl in meiner Familie (noch) niemand studiert hat, wird dieses Thema seit einigen Tagen heftig diskutiert. Meiner Meinung nach sind Studiengebühren etwas Sinnvolles und Notwendiges. Das Studium bekommt dadurch mehr Wert, vl animiert sie manche Studenten dazu das Studieren ernster zu nehmen. Ob viele Studenten die neue alternative Möglichkeit in Anspruch nehmen werden, wage ich zu bezweifeln. Ich jedenfalls würde eher zahlen, als mich 60 Stunden mit lernschwachen Kindern abzuplagen (so brutal das auch klingen mag!)
Natürlich gibt es auch Ausnahmefälle: Personen, die wegen fehlender familiärer Unterstützung und trotz Stipendien schwer über die Runden kommen wie z.B. Barbara Blaha , die (Ex-)Chefin der Österreichischen Hochschülerschaft. Deshalb kann ich nachvollziehen, dass sie voller Enttäuschung über ihren Parteichef Gusenbauer ihr Amt niedergelegt hat. Er hat nun mal ein Versprechen gebrochen, dass er unter den gegebenen Bedingungen (Koalition mit ÖVP) einfach nicht halten konnte.
LG Sophal
P.S.: ich und Kathi waren bei der Maturantenberatung, war sehr interessant. Für alle empfehlenswert: Berufsinformationsmesse 1.-4. März in der Wiener Stadthalle
Also soweit ich weiß ist die alternative Möglichkeit der Sozialarbeit schon beschlossen worden und sieht folgendermaßen aus:
Entweder man bezahlt die üblichen 363,36 € Studiengebühren od. man leistet 60 Stunden Sozialarbeit im Semester (z.B. Nachhilfe)
Obwohl in meiner Familie (noch) niemand studiert hat, wird dieses Thema seit einigen Tagen heftig diskutiert. Meiner Meinung nach sind Studiengebühren etwas Sinnvolles und Notwendiges. Das Studium bekommt dadurch mehr Wert, vl animiert sie manche Studenten dazu das Studieren ernster zu nehmen. Ob viele Studenten die neue alternative Möglichkeit in Anspruch nehmen werden, wage ich zu bezweifeln. Ich jedenfalls würde eher zahlen, als mich 60 Stunden mit lernschwachen Kindern abzuplagen (so brutal das auch klingen mag!)
Natürlich gibt es auch Ausnahmefälle: Personen, die wegen fehlender familiärer Unterstützung und trotz Stipendien schwer über die Runden kommen wie z.B. Barbara Blaha , die (Ex-)Chefin der Österreichischen Hochschülerschaft. Deshalb kann ich nachvollziehen, dass sie voller Enttäuschung über ihren Parteichef Gusenbauer ihr Amt niedergelegt hat. Er hat nun mal ein Versprechen gebrochen, dass er unter den gegebenen Bedingungen (Koalition mit ÖVP) einfach nicht halten konnte.
LG Sophal
P.S.: ich und Kathi waren bei der Maturantenberatung, war sehr interessant. Für alle empfehlenswert: Berufsinformationsmesse 1.-4. März in der Wiener Stadthalle
KlausOblasser - 14. Jan, 21:24
Studiengebühren
Hallo Sophie,
hast mal wieder einen journalistisch ansprechenden Beitrag geliefert... ein Gedicht!
zum Thema:
Ich befürworte deine Haltung vollkommen. 363,63 Euro Studiengebühren, also monatlich 60,60 sind für eine sehr gute, im Vergleich mit dem Bildungsstand der Weltbevölkerung elitäre Ausbildung, keine absonderlich unsoziale Maßnahme.
Dass sich Probleme für finanzschwächere Studenten ergeben, liegt auf der Hand. Ich bleibe aber dabei, dass die bereitstehenden Unterstützungen (erhöhte Studienbeihilfe, Familienbeihilfe, Stipendien, Kleinkredite mit geringen oder gar keinen Zinsen) sehr wohl, fleißigen, interessierten, jungen Menschen Möglichkeiten geben, ein Studium in Angriff zu nehmen. Die universitären Ausbildungswege sind sehr teuer, kosten dem Staat, der Allgemeinheit sehr viel Geld. Hier möchte ich aber davor waren, die Studenten einzig und allein als Kostenfaktor anzusehen, denn gute Akademiker braucht das Land, und letztlich arbeiten auch Menschen mit österreichischer Hochschulbildung in Österreich und zahlen mit ihren meist höheren Gehältern, höhere Steuern, die dem Staat zufließen.
Schöne Grüße
Wünsche allen einen möglichst erfolgreichen Wochenbeginn!
Teu, teu, teu für den Englischtest =)
Wir sehen uns am Dienstag wieder (bin gar krank geworden)
Ciao
Klaus
hast mal wieder einen journalistisch ansprechenden Beitrag geliefert... ein Gedicht!
zum Thema:
Ich befürworte deine Haltung vollkommen. 363,63 Euro Studiengebühren, also monatlich 60,60 sind für eine sehr gute, im Vergleich mit dem Bildungsstand der Weltbevölkerung elitäre Ausbildung, keine absonderlich unsoziale Maßnahme.
Dass sich Probleme für finanzschwächere Studenten ergeben, liegt auf der Hand. Ich bleibe aber dabei, dass die bereitstehenden Unterstützungen (erhöhte Studienbeihilfe, Familienbeihilfe, Stipendien, Kleinkredite mit geringen oder gar keinen Zinsen) sehr wohl, fleißigen, interessierten, jungen Menschen Möglichkeiten geben, ein Studium in Angriff zu nehmen. Die universitären Ausbildungswege sind sehr teuer, kosten dem Staat, der Allgemeinheit sehr viel Geld. Hier möchte ich aber davor waren, die Studenten einzig und allein als Kostenfaktor anzusehen, denn gute Akademiker braucht das Land, und letztlich arbeiten auch Menschen mit österreichischer Hochschulbildung in Österreich und zahlen mit ihren meist höheren Gehältern, höhere Steuern, die dem Staat zufließen.
Schöne Grüße
Wünsche allen einen möglichst erfolgreichen Wochenbeginn!
Teu, teu, teu für den Englischtest =)
Wir sehen uns am Dienstag wieder (bin gar krank geworden)
Ciao
Klaus
simone17 - 13. Feb, 16:44
Kinderverwahrlosung
Ich bin wieder mal sehr enttäuscht von der österreichischen Exekutive. Wie konnte es nur passieren dass die Kinder solange in "Gefangenschaft" der Mutter waren?
Ich glaube dass hier wieder nicht so genau kontrolliert wurde, da es sich ja eh um eine Anwältin handelt...
Ich bin also wirklich gegen diesen Standesdünkel, aber ich glaube in dieser Hinsicht wird sich nie etwas ändern! Österreich und viele andere Länder orientieren sich viel zu viel an Status...
Lg Simone
Ich glaube dass hier wieder nicht so genau kontrolliert wurde, da es sich ja eh um eine Anwältin handelt...
Ich bin also wirklich gegen diesen Standesdünkel, aber ich glaube in dieser Hinsicht wird sich nie etwas ändern! Österreich und viele andere Länder orientieren sich viel zu viel an Status...
Lg Simone
Doris1006 - 13. Feb, 16:55
Ki´nderverwahrlosung
HI Simone! Es ist wirklich sehr erschreckend! Ab jetzt werden sie warscheinlich wieder strenger kontrollieren! Aber es muss immer etwas passieren nur dann kommt man zu den Entschluss dagegen zu kämpfen!Bin schon neugierig wie es der Anwältin bei der Verhandlung ergeht! Man muss bedenken sie ist vom "Fach"!! Hab gestern erst gehört sie hatte telefonischen Kontakt zu den Kindern oder zur älteren Tochter! Diese hatte aufgrund dessen wieder einen Rückfall! Und alle glaubten sie wären jetzt abgegrenzt!Warum haben sie diesen Kontakt eigentlich zugelasssen??
lg doris
lg doris
simone17 - 19. Feb, 15:51
Bildungsministerin
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mir nicht erwartet hätte, dass die Bildungsministerin zu uns kommt und unsere Fragen beantwortet bzw mit uns diskutiert. Ich bin wirklich sehr angetan und wenn die Regierung wirklich versucht sich zu ändern und auch die Meinung der SchülerInnen einzubeziehen, dann freue ich mich wirklich schon auf die Zukunft. Da ich sehr enttäuscht über die Beschlüsse der ehemaligen Bildungsministerin Gehrer war, welche nie die Meinungen der Schüler miteinschloss.
Lg Simone
Lg Simone
iris.kluttig - 22. Feb, 18:06
Bildungsministerin
Hi an alle! Hi Simone, ich muss dir echt Recht geben. Ich freue mich auch schon auf den Besuch der neuen BIldungsministerin. Ich finde es total engagiert von ihr, dass sie sich Zeit für uns Schüler nimmt und sich unsere Anliegen und Fragen anhört und eventuell diskutiert. Das ist ein sehr gutes Zeichen und das bedeutet , dass sie sehr interessiert daran ist, sich mit uns zu unterhalten und etwas zu ändern. Wie ich weiß erarbeitet Klaus schon ein Fragenkonzept und möchte auch eine Klassensprecherkonferenz der 4. und 5. Jahrgänge einberufen, um sinnvolle und zielgerechte Fragen zu formulieren und sie somit an die Bildungsministerin zu richten. Wie immer engagiert sich Klaus sehr und wenn ihr irgendwelche Vorschläge habt, welche Fragen man der Ministerin stellen könnte, wisst ihr ja, an wen ihr euch wenden könnt. Ich hoffe, dass wir alle dabei sein können und ich denke, dass es sicher sehr interessant für uns werden wird.
iris.kluttig - 22. Feb, 19:16
Öffentliches Rauchverbot?
Hi ihr Lieben! Ich hab mir gedacht, ich greif mal ein Thema auf, dass uns alle in irgendeiner Weise betrifft, zu dem wir alle eine eigene Meinung haben und wo echt jeder mitreden kann. Man könnte wohl ewig diskutieren. Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen??? Ja oder Nein oder Vielleicht??? Grundsätzlich können wir ja eigentlich nichts bestimmen, aber die Minister sollten ja eigentlich unsere Interessen vertreten. Also, ist es für unsere Gesundheit so schädlich, Zigaretten zu rauchen oder passiv diesen Qualm einzuatmen? Ja, werden die meisten zugeben. Doch für viele gehört die Zigarette beim gemütlichen Zusammensitzen dazu, wie für andere der Kuchen zum Kaffee. Natürlich wäre es für unser aller Wohl das Beste, wenn in allen Einrichtungen das Rauchen verboten werden würde, das denke ich schon und so mancher Nichtraucher hätte wahrscheinlich seine Freude damit. Doch würden dann die Menschen aufhören zu rauchen? Ich glaube nicht. Sie würden halt mehr zu Hause bzw. auf der Straße, auf dem Balkon, vor dem Büro rauchen und das ist sicherlich nicht besonders gemütlich. Doch wenn man seine Sucht stillen muss, hat die Gemütlichkeit sowieso Nachrang. Auch wenn unsere Raucher in der Pause hastig aus der Klasse eilen, um in 5 Minuten in den Raucherhof zu rennen, um unter Zeitdruck schnell EINE zu rauchen, denk ich mir auch, was das noch mit Gemütlichkeit zu tun hat. Da frag ich mich immer wieder, ob es das auch wirklich wert ist. Aber darauf kommt es nicht an. Ja, Rauchen ist eine Sucht und sie muss gestillt werden, genauso wie ein anderer halt zur Schokolade greift, wir haben doch alle irgendwelche Süchte. Möglicherweise gefärden wir dadurch nicht unsere Gesundheit, aber man kann einen Raucher auch nicht dazu verurteilen, dass er raucht, es gibt schließlich noch Schlimmeres.
In vielen Firmen gibt es auch schon Rauchverbot und viele Mitarbeiter sind natürlich entsetzt. Auch in der Regierung gibt es genug Meinungsverschiedenheiten. Während das Gesundheitsministerium fest davon überzeugt ist, dass das Rauchen abgeschafft werden muss, zeigen sich andere Politiker, die wahrscheinlich selbst rauchen, sehr empört und skeptisch.
Momentan ist es ja gesetzlich so vorgesehen, dass ab einem öffentlichen Raum von 75m² 60 % rauchfreie Zone sein muss.Doch wer hält sich daran? Schließlich ist das Rauchen in Lokalen "noch" straffrei.
Diese Nichtrauchertische in den Restaurants haben meiner Meinung nach nicht besonders viel Sinn, denn fast jeder, der fort geht, hat Freunde, die Rauchen und setzt sich natürlich zu ihnen und nicht alleine auf einen Nichtrauchertisch. Und mal beim Fortgehen oder in einem Kaffeehaus eine Zigarette zu rauchen, kann auch ganz gut und wirklich gemütlich sein. Natürlich, gäbe es absolutes Rauchverbot, würden auch alle wieder beisammen sitzen, doch würde sich dadurch der Umsatz der Lokale nicht gewaltig verringern? Wahrscheinlich schon, denn richtige Raucher müssen spätestens nach einer Stunde aus dem Lokal, um zu rauchen und würden sicherlich nicht ewig beieinandersitzen und eine Runde nach der anderen bestellen. Wahrscheinlich würden sich die Menschen öfter zu Hause treffen und es sich in den eigenen vier Wänden gemütlich machen, wo sie auch rauchen können, soviel sie wollen. Natürlich könnte es aber auch umgekehrt sein und es würden viel mehr Nichtraucher fort gehen, doch seien wir ehrlich, beim Fortgehen sehen wir unter 5 Leuten vielleicht einen Nichtraucher.
Ich selbst bin Gelegenheitsraucher und mag es grundsäzlich schon, beim Fortgehen in gemütlicher Runde mal ein paar Zigaretten zu rauchen, beklage mich dann aber später immer über stinkendes Gewand und brennende Augen. Ich weiß echt nicht, ob ich gegen oder für das Rauchverbot sein soll, aber ich glaube, mir würde es auch nichts ausmachen, in Lokalen nicht zu rauchen und wenn sowieso niemand raucht, kann man auch nicht dazu verführt werden.
"Rauchfrei leben muss zur Norm werden", meint die Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher.
Ich denke, das ist echt ein interessantes Diskussionsthema.
Wie denkt ihr darüber, was sind eure Meinungen???????
Schönen Abend noch!!!!!!!!!!!!!
In vielen Firmen gibt es auch schon Rauchverbot und viele Mitarbeiter sind natürlich entsetzt. Auch in der Regierung gibt es genug Meinungsverschiedenheiten. Während das Gesundheitsministerium fest davon überzeugt ist, dass das Rauchen abgeschafft werden muss, zeigen sich andere Politiker, die wahrscheinlich selbst rauchen, sehr empört und skeptisch.
Momentan ist es ja gesetzlich so vorgesehen, dass ab einem öffentlichen Raum von 75m² 60 % rauchfreie Zone sein muss.Doch wer hält sich daran? Schließlich ist das Rauchen in Lokalen "noch" straffrei.
Diese Nichtrauchertische in den Restaurants haben meiner Meinung nach nicht besonders viel Sinn, denn fast jeder, der fort geht, hat Freunde, die Rauchen und setzt sich natürlich zu ihnen und nicht alleine auf einen Nichtrauchertisch. Und mal beim Fortgehen oder in einem Kaffeehaus eine Zigarette zu rauchen, kann auch ganz gut und wirklich gemütlich sein. Natürlich, gäbe es absolutes Rauchverbot, würden auch alle wieder beisammen sitzen, doch würde sich dadurch der Umsatz der Lokale nicht gewaltig verringern? Wahrscheinlich schon, denn richtige Raucher müssen spätestens nach einer Stunde aus dem Lokal, um zu rauchen und würden sicherlich nicht ewig beieinandersitzen und eine Runde nach der anderen bestellen. Wahrscheinlich würden sich die Menschen öfter zu Hause treffen und es sich in den eigenen vier Wänden gemütlich machen, wo sie auch rauchen können, soviel sie wollen. Natürlich könnte es aber auch umgekehrt sein und es würden viel mehr Nichtraucher fort gehen, doch seien wir ehrlich, beim Fortgehen sehen wir unter 5 Leuten vielleicht einen Nichtraucher.
Ich selbst bin Gelegenheitsraucher und mag es grundsäzlich schon, beim Fortgehen in gemütlicher Runde mal ein paar Zigaretten zu rauchen, beklage mich dann aber später immer über stinkendes Gewand und brennende Augen. Ich weiß echt nicht, ob ich gegen oder für das Rauchverbot sein soll, aber ich glaube, mir würde es auch nichts ausmachen, in Lokalen nicht zu rauchen und wenn sowieso niemand raucht, kann man auch nicht dazu verführt werden.
"Rauchfrei leben muss zur Norm werden", meint die Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher.
Ich denke, das ist echt ein interessantes Diskussionsthema.
Wie denkt ihr darüber, was sind eure Meinungen???????
Schönen Abend noch!!!!!!!!!!!!!
ulrike106 - 23. Feb, 13:11
hallo iris!Ich finde es auch eine sehr interessante Frage? Mhh naja ich persönlich rauche nicht und finde es schon sehr gut wenn sich in Gasthäusern eine rauchfreie Zone befindet. Gerade eben für Nichtraucher oder für Mutter mit ihren Kindern.Es sollten die Raucherzonen und Nichtraucherzonen genau definiert werden und ich glaube das dabei niemand zu schaden kommen wird. Rauchen ist sehr ungesund und ich finde jeder Raucher soll versuchen damit aufzuhören.
Doris1006 - 23. Feb, 13:12
Öffentliches Rauchverbot!
HI Iris! Da hast du wirklich ein interessantes Thema ausgewählt.
Ich bin Nichtraucher obwohl alle in meiner Familie rauchen! Mein Vater hatte schon einmal aufgehört aber wieder angefangen sowie mein Bruder! Ich finde es ist ganz okey dass man am Arbeitplatz nicht mehr rauchen darf! Aber bevor sie in den Lokalen anfangen sollten sie lieber die Schulen in Angriff nehmen! Denn ich kann mich erinnern, dass wir eigentlich schon ein Rauchverbot hatten! Es hat sich jedoch nicht durchgesetzt! Dieses Verbot haben nur die Lehrer ernst genommen die von ihren "Raucherkammerl" jetzt in den Raucherhof gehen(müssen!!!)
Ich verstehe auch die Raucher in unsere Klasse nicht . Sie hetztn schnell in der Pause zum Hof und haben dann nicht mal eine Pause sondern nur eine Hetzerei! Außerdem stinkt es wenn die Raucher von der Pause zurück kommen(Hab auch keinen günstigen Platz) Da kommt einem ein ganzer Qualm entgegen!-Eklig! Am Wochenende ist es für mich Gewohnheit dass mein Gewand stinkt! Aber das nehme ich in Kauf! Muss jetzt zum Bus!
Schönes Wochenende wünsch ich allen
lg doris
Ich bin Nichtraucher obwohl alle in meiner Familie rauchen! Mein Vater hatte schon einmal aufgehört aber wieder angefangen sowie mein Bruder! Ich finde es ist ganz okey dass man am Arbeitplatz nicht mehr rauchen darf! Aber bevor sie in den Lokalen anfangen sollten sie lieber die Schulen in Angriff nehmen! Denn ich kann mich erinnern, dass wir eigentlich schon ein Rauchverbot hatten! Es hat sich jedoch nicht durchgesetzt! Dieses Verbot haben nur die Lehrer ernst genommen die von ihren "Raucherkammerl" jetzt in den Raucherhof gehen(müssen!!!)
Ich verstehe auch die Raucher in unsere Klasse nicht . Sie hetztn schnell in der Pause zum Hof und haben dann nicht mal eine Pause sondern nur eine Hetzerei! Außerdem stinkt es wenn die Raucher von der Pause zurück kommen(Hab auch keinen günstigen Platz) Da kommt einem ein ganzer Qualm entgegen!-Eklig! Am Wochenende ist es für mich Gewohnheit dass mein Gewand stinkt! Aber das nehme ich in Kauf! Muss jetzt zum Bus!
Schönes Wochenende wünsch ich allen
lg doris
eveline-w - 23. Feb, 13:17
Rauchverbot
Liebe Iris! Im Großen und Ganzen vertrittst du auch meine Meinung. Ich bin so wie du Gelegenheitsraucher und mich würde es nicht großartig stören wenn ein generelles Rauchverbot käme.
Rauchen ist sicherlich eine gefährliche, gesundheitsschädigende Sucht, doch ich finde das ganze Theater um Rauchverbot Ja oder Nein ist völlig übertrieben. Es ist zwar zurzeit ein sehr oft diskutiertes Thema, doch ich traue mich zu sagen, das es vielleicht sehr bald wieder in Vergessenheit gerät.
Ich denke, jeder Raucher weiß über die Risiken seines Genussmittels bescheid und ich glaube nicht, dass ein generelles Rauchverbot die Raucher dazu bringt, ihre Sucht zu beenden.
Wer rauchen will, soll rauchen ist meine Meinung dazu.
Was ich auch noch sagen möchte, ist, dass man ja als Raucher sozusagen schon als "Aussetziger" gilt.
Bis jetzt war es kein Thema und plötzlich gibt es seitens der Politik und auch von den Medien eine riesen "Hetz" gegen Raucher.
Wie schon gesagt, ich finde es meiner Meinung nach völlig übertrieben.
Rauchen ist sicherlich eine gefährliche, gesundheitsschädigende Sucht, doch ich finde das ganze Theater um Rauchverbot Ja oder Nein ist völlig übertrieben. Es ist zwar zurzeit ein sehr oft diskutiertes Thema, doch ich traue mich zu sagen, das es vielleicht sehr bald wieder in Vergessenheit gerät.
Ich denke, jeder Raucher weiß über die Risiken seines Genussmittels bescheid und ich glaube nicht, dass ein generelles Rauchverbot die Raucher dazu bringt, ihre Sucht zu beenden.
Wer rauchen will, soll rauchen ist meine Meinung dazu.
Was ich auch noch sagen möchte, ist, dass man ja als Raucher sozusagen schon als "Aussetziger" gilt.
Bis jetzt war es kein Thema und plötzlich gibt es seitens der Politik und auch von den Medien eine riesen "Hetz" gegen Raucher.
Wie schon gesagt, ich finde es meiner Meinung nach völlig übertrieben.
Moni_Schinnerer - 25. Feb, 18:48
Rauchen in der Öffentlichkeit - Ja oder nein?
Liebe Iris!
Auch ich bin der Meinung, dass du ein sehr interessantes Thema aufgegriffen hast!
Aber auch mir fällt es schwer, eine klare Antwort auf diese Frage zu geben... Denn einerseits finde ich, sollten Raucher das REcht haben zu Rauchen, aber anderseits sollten Nichtraucher und vorallem Kinder vor dem Qualm geschützt werden. Generell glaube ich, dass (fast) jeder irgendeine Sucht hat - egal ob dies Rauchen, Alkohol, Einkaufen oder - wie bei mir - Schokolade ist.
Ob es sinnvoll ist, in Gasthäusern ein Rauchverbot in einem bestimmten Bereich zu machen, halte ich für relativ sinnlos, da meist Raucher und Nichtraucher gemeinsam an einem Tisch sitzen wollen und daher die Nichtraucher sowieso wieder in dem "Raucherbereich" sitzen (müssen). Dies konnte ich schon selbst sehen, da ich am Wochenende in einem Gasthaus arbeite. Zum Ersten hatte meine Chefin große Probleme mit der Abtrennung zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich, da das gesamt Lokal nur ein großer Raum ist!? Und außerdem kamen die Leute die rauchen wollten, immer an die Bar, und regten sich mehr oder weniger auf, was es bringt?!
Das es "Rauchplätze" am Bahnhof gibt, finde ich aber gut.
Da ich selbst absolute Nichtraucherin gibt, würde es mich nicht stören, auf manchen "Festln" ein Rauchverbot zu machen.
Schönen Sonntagabend noch,
LG Moni
Auch ich bin der Meinung, dass du ein sehr interessantes Thema aufgegriffen hast!
Aber auch mir fällt es schwer, eine klare Antwort auf diese Frage zu geben... Denn einerseits finde ich, sollten Raucher das REcht haben zu Rauchen, aber anderseits sollten Nichtraucher und vorallem Kinder vor dem Qualm geschützt werden. Generell glaube ich, dass (fast) jeder irgendeine Sucht hat - egal ob dies Rauchen, Alkohol, Einkaufen oder - wie bei mir - Schokolade ist.
Ob es sinnvoll ist, in Gasthäusern ein Rauchverbot in einem bestimmten Bereich zu machen, halte ich für relativ sinnlos, da meist Raucher und Nichtraucher gemeinsam an einem Tisch sitzen wollen und daher die Nichtraucher sowieso wieder in dem "Raucherbereich" sitzen (müssen). Dies konnte ich schon selbst sehen, da ich am Wochenende in einem Gasthaus arbeite. Zum Ersten hatte meine Chefin große Probleme mit der Abtrennung zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich, da das gesamt Lokal nur ein großer Raum ist!? Und außerdem kamen die Leute die rauchen wollten, immer an die Bar, und regten sich mehr oder weniger auf, was es bringt?!
Das es "Rauchplätze" am Bahnhof gibt, finde ich aber gut.
Da ich selbst absolute Nichtraucherin gibt, würde es mich nicht stören, auf manchen "Festln" ein Rauchverbot zu machen.
Schönen Sonntagabend noch,
LG Moni
simone17 - 28. Feb, 15:49
Nachlässige Regierung
In den Medien geistert jetzt immer öfters herum, dass sich die neue Regierung um nichts kümmert u eigentlich nur zusammengegangen sind um Macht zu haben bzw. weil sie auf neue Wahlen hinspekulieren! Seht ihr das auch so?´
Ich finde auch dass Wilhelm Molterer tatsächlich nicht sehr kooperativ scheint und als Bundeskanzler wohl ein anderer viel besser gepasst hätte! Mich würde tatsächlich interessieren wie intern die Zusammenarbeit abläuft, da man ja auch hört, dass sie sich nur vor der Koalition zusammengerauft haben und Übereinkünfte fanden, aber dass nach der Koalitionsbildung keine weiteren Kompromisse mehr geschlossen wurden.
Ich bin neugierig wie sich diese Koalition weiterentwickelt.
LG Simone
Ich finde auch dass Wilhelm Molterer tatsächlich nicht sehr kooperativ scheint und als Bundeskanzler wohl ein anderer viel besser gepasst hätte! Mich würde tatsächlich interessieren wie intern die Zusammenarbeit abläuft, da man ja auch hört, dass sie sich nur vor der Koalition zusammengerauft haben und Übereinkünfte fanden, aber dass nach der Koalitionsbildung keine weiteren Kompromisse mehr geschlossen wurden.
Ich bin neugierig wie sich diese Koalition weiterentwickelt.
LG Simone
Josef Huber - 28. Feb, 21:39
Hallo Simone,
bin schon neugierig auf die Beiträge zu deiner Frage!
Kleine Korrektur: nicht W. Molterer, sondern A. Gusenbauer ist dzt. Bundeskanzler.
Schönen Abend noch
J. Huber
bin schon neugierig auf die Beiträge zu deiner Frage!
Kleine Korrektur: nicht W. Molterer, sondern A. Gusenbauer ist dzt. Bundeskanzler.
Schönen Abend noch
J. Huber
eveline-w - 1. Mär, 09:10
Regierung
Hallo liebe Simone!
Ich bin auch der Meinung, dass unsere neue Regierung ein bisschen nachlässig ist. Es gibt ständig irgendwelche Streitigkeiten. Ich finde beide Parteien sollten sich zusammenreißen und versuchen Kompromisse eingehen und in "Frieden" zusammenarbeiten. Schließlich regieren sie nun Österreich und dabei sollten sie sich mehr bemühen.
Ich bin auch der Meinung, dass unsere neue Regierung ein bisschen nachlässig ist. Es gibt ständig irgendwelche Streitigkeiten. Ich finde beide Parteien sollten sich zusammenreißen und versuchen Kompromisse eingehen und in "Frieden" zusammenarbeiten. Schließlich regieren sie nun Österreich und dabei sollten sie sich mehr bemühen.
simone17 - 6. Mär, 16:47
VERSCHRIEBEN!!!!!!!!
Es tut mir leid, ich habe mich leider "verschrieben"! Es war sozusagen ein Freud`scher Versprecher, da ich immer schon weiters über das nachgedacht habe, was ich schreibe und da ist mir eben auch der Bundeskanzler Alfred Gusenbauer in meinen Gedanken herumgeschwirrt! Mir ist natürlich vollkommen klar, dass Wilhelm Molterer der Vizekanzler ist! So dumm bin ich auch nicht!
Doris1006 - 6. Mär, 16:51
Die BeSt
Für heuer ist die BeSt wieder vorbei! War am fr mit ein paar kollegen von der klasse! Am Anfang dachten wir wow sehr groß wir finden uns sicher nicht mehr! Aber es war finde ich sehr gut organisiert und nach kurzer Zeit hatten wir auch einen Überblick bekommen! Ich war aber vom Gesundheit und Sozialen Bereich entäuscht da sehr(fast nur) viele Medizin unis und Krankenschwestern/pflege/er-schulen vorgestellt wurden. Aber für mich persönlich war es von Vorteil die BeSt zu besuchen da man sich für sehr viele Bildungsrichtungen informieren konnte und die Vertreter waren ebenfalls sehr freundlich.
Schönen Tag noch
lg doris
Schönen Tag noch
lg doris
simone17 - 6. Mär, 16:51
Magermodels
Jetzt mal ein Thema, das zwar nicht wirklich zu PBUR gehört, aber auch besprochen gehört! Ich bin dafür, dass allgemein mehr kontrolliert werden sollte puncto BMI!! Wir sehen wie viele Mädchen sich in den Tod hungern und seit dem Tod des ersten Models kommt es plötzlich immer mehr zu solchen Fällen. Es wäre wirklich erstrebenswert, dies nicht nur in Madrid zu verändern sondern auch in richtigen Modestädten wie Paris. Wieso verstehen die Designer nicht dass Mode auch an normalschlanken Frauen wunderschön aussehen kann? Ein Lob an die Designer die dem Magerlook ein Ende setzen...
LG Simone
LG Simone
iris.kluttig - 6. Mär, 17:02
BeSt
Mich würde es wahnsinnig interessieren, wer so von unserer Klasse auf der Best war und was für Eindrücke gewonnen wurden. Ich persönlich finde es sehr gut, dass es so eine Messe wie die Best gibt, viele junge Menschen können sich über ihrern beruflichen Werdegang informieren und sich Eindrücke über diverse Berufe bzw. Berufsrichtungen holen. Ich war nicht auf der Best, da ich absolut keine Ahnung habe, was ich und ob ich überhaupt studieren soll und ich glaube, wenn man nicht 100 %ig davon überzeugt ist, zu studieren, sollte man es wohl lieber lassen, denn es kostet schließlich Zeit und Geld. Da könnte ich jetzt auch wieder die Studiengebühren anschneiden. Es ist in diesem Fall sicherlich besser, dass es Studiengebühren gibt, da so die Jungen Menschen ihr Studium vielleicht ernster nehmen und auch nicht jeder irgendetwas studiert, nur weil es ihn nicht arbeiten freut.
Naja, wer von euch war denn auf der BeSt und was hat sie euch gebracht. Wisst ihrt jetzt, was ihr nach der Schule vorhabt?
Liebe Grüße an alle!
Iris
Naja, wer von euch war denn auf der BeSt und was hat sie euch gebracht. Wisst ihrt jetzt, was ihr nach der Schule vorhabt?
Liebe Grüße an alle!
Iris
SophieB. - 10. Mär, 15:28
BeSt & FH St. Pölten
Liebe Iris!
Voller Erwartung und Müdigkeit (waren am Vortag fort und hatten nur 3 Stunden geschlafen) stiegen wir vergangenen Samstag in den Zug und besuchten die BeSt.
Anfangs fand ich alles recht aufregend und unübersichtlich. Trotz meiner mangelnden Orientierungsfähigkeit fand ich aber den Sozialbereich, der mich natürlich am meisten interessierte. Leider muss ich die Aussage von Doris bestätigen, dass viel über den Bereich Medizin ausgestellt war. Trotzdem fand ich 2 Fh-Studiengänge, die ich mir für meinen weiteren Lebensweg vorstellen könnte: Ergotherapie und soziale Arbeit. Wie bereits berichtet, sind diese Studiengänge wie bei vielen Fachhochschulen zugangsbeschränkt. Durch die vielen Bewerbungen fühlen sich die FH-Chefs dazu verpflichtet, durch Prüfungen und Gespräche die am besten qualifizierten "herauszusieben".
Schockierende Zahlen ergaben sich:
Ergotherapie: 30 aus 300
Soziale Arbeit: 90 aus 900
Wie dem auch sei, ich werde mein Glück zumindest versuchen...
Ob die BeSt sinnvoll ist? JA
Kann sie einen angehenden Maturanten deprimiert zurücklassen? leider auch JA
Lg Sophie
Voller Erwartung und Müdigkeit (waren am Vortag fort und hatten nur 3 Stunden geschlafen) stiegen wir vergangenen Samstag in den Zug und besuchten die BeSt.
Anfangs fand ich alles recht aufregend und unübersichtlich. Trotz meiner mangelnden Orientierungsfähigkeit fand ich aber den Sozialbereich, der mich natürlich am meisten interessierte. Leider muss ich die Aussage von Doris bestätigen, dass viel über den Bereich Medizin ausgestellt war. Trotzdem fand ich 2 Fh-Studiengänge, die ich mir für meinen weiteren Lebensweg vorstellen könnte: Ergotherapie und soziale Arbeit. Wie bereits berichtet, sind diese Studiengänge wie bei vielen Fachhochschulen zugangsbeschränkt. Durch die vielen Bewerbungen fühlen sich die FH-Chefs dazu verpflichtet, durch Prüfungen und Gespräche die am besten qualifizierten "herauszusieben".
Schockierende Zahlen ergaben sich:
Ergotherapie: 30 aus 300
Soziale Arbeit: 90 aus 900
Wie dem auch sei, ich werde mein Glück zumindest versuchen...
Ob die BeSt sinnvoll ist? JA
Kann sie einen angehenden Maturanten deprimiert zurücklassen? leider auch JA
Lg Sophie
simone17 - 14. Mär, 15:51
BeSt
Ja ich finde auch, dass die BeSt einen total frustriert. Man glaubt kaum dass man je den Beruf erreichen wird, was man haben wird. Noch dazu kommt jetzt alles viel näher und es wird nicht mehr lange dauern bis einige von uns zu studieren beginnen bzw. zu arbeiten. Ich war nach der BeSt eigentlich total optimistisch da ich sofort meine Interessen entdeckt hatte, bis ich mit meiner Mutter gesprochen habe. Ich denke mir dass viele von uns ihren Traumjob vielleicht nie erreichen werden und nur auf Alternativstudien wie Sprachen, Psychologie usw. zurückgreifen, was eigentlich traurig ist.
Lg eure frustriert nach dem Richtigen suchende Simone
Lg eure frustriert nach dem Richtigen suchende Simone
posch_michael - 15. Mär, 19:15
Aw: Best bzw. Studiengebühren
Hi! Zwar war ich aus zeitlichen Gründen nicht auf dieser Messe, jedoch kann ich mir vorstellen, dass es so manchen schlicht und einfach zuviel an Informationen sind und sehr schnell der Überblick verloren gehen zu droht.. Ich denke, dass man bei dieser Vielzahl an Informationen bereits konkrete Berufsziele vor Augen haben sollte.. Da ich wie erwähnt mir keinen pers. Eindruck machen konnte, möchte ich auch nicht weiter vermuten.. Jedoch möchte ich noch kurz zu den von Iris angesprochenen Studiengbeühren Stellung nehmen.. Verstehe das Argument von Iris und finde auch Gefallen daran, jedoch wäre ich trotzdem für die Abschaffung der Studiengebühren.. Denn meiner Meinung nach sollte der Zugang zu höherer Bildung erleichtert werden, um so die bereits öfters andiskutierte Vererbung des Bildungsstandes auszulöschen.. Jedoch wäre ich stark für Zugangsbeschränkungen auf unseren Unis.. Es sollten jedoch auch Maßnahmen getroffen werden, um genau diese Langzeitstudenten zu verhindern.. Bei solchen Typen fände ich die Anwendung der Studiengebühren als in Ordnung.. Spontan als Maßnahme fällt mir ein, bspw. nach Ablauf der Mindeststudiendauer wieder Studiengebühren zu verlangen.. Evtl. 1-2 Jahre später.. Und dieses Geld einzusparen, das sollte ja nicht das Problem sein.. Denken wir nur an die berühmt - berüchtigten Abfangjäger.. Zugangsbeschränkungen deshalb, da ich der Meinung bin, dass zuerst österr. Studenten der Zugang ermöglcht werden sollte.. Lg Michael..
lisa.wick - 6. Mär, 19:29
Umweltverschmutzung - Kerosinsteuer
Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, wird jetzt darüber nachgedacht die Fernreisen per Flugzeug einzuschränken, da ein Flugzeug mehr als doppelt so viel Co2-Ausstoß hat als ein Pkw. Am "wenigsten" verschmutzt die Bahn die Umwelt. Da fragt man sich warum nicht jeder der Gelegenheit hätte, den Zug benutzt. Vielleicht auf Grund der Preise. Ich finde die Bahn könnte schon etwas billiger werden, denn vielleicht würden viele Pendler das Auto stehen lassen und den Zug benützen. Denn eine Jahreskarte St. Pölten - Wien Westbhf kostet so um die 1000 € wenn nicht mehr! Und das ist schon viel Geld, zumindest für Studenten und die jenigen die kein fixes Einkommen haben. Unser Finanzminister Molterer schlägt sogar eine Kerosinsteuer vor. Eine Kerosinsteuer würde Flugtickets teurer machen - man wolle jedoch vermeiden, dass die Abgabe von den Bürgern als neue Steuer gefühlt werde, "sondern den strategischen Sinn unterstützt, der etwa in der Klimaschutz-Zielsetzung gegeben ist".
Was denkt ihr darüber? Ich denke jeder hat einige gewisse Ausflugsziele, die man sich im Leben ansehen möchte. Die meisten Flugziele würden mit den PKW schwer zu erreichen sein.
Lg Lisa Wick
Was denkt ihr darüber? Ich denke jeder hat einige gewisse Ausflugsziele, die man sich im Leben ansehen möchte. Die meisten Flugziele würden mit den PKW schwer zu erreichen sein.
Lg Lisa Wick
iris.kluttig - 7. Mär, 19:32
Umwelt!
Natürlich wissen wir, dass es für die Umwelt am allerbesten wäre, mit der Bahn und mit der U- Bahn zu fahren, doch nicht immer ist das auch so einfach. Für uns Schüler ist es selbstverständlich, mit dem Zug in die Schule zu fahren und nicht mit dem Auto, da glaube ich die meisten von uns sich kein Auto und die damit verbundenen Kosten leisten könnten. Es wäre auch bis auf einige Ausnahmen irgendwie unsinnig, jeden Tag mit dem Auto in die Schule zu fahren, damit zur Umweltverschmutzung beizutragen und Geld auszugeben, obwohl wir mit dem Zug so gut wie gratis unterwegs sind. Möchte man allerdings außerhalb der Schulzeiten mit dem Zug irgendwo hinfahren, muss ich schon sagen, dass die Preise sehr hoch sind. Wahrscheinlich verliert die ÖBB dadurch etliche Kunden und versucht somit die Menschen zum Zugfahren zu überreden, indem sie verschiedene Aktionen anbietet, zB Vorteilscard, für 11€ den ganzen Samstag durch Österreich, 29€ von Wien nach München usw.
Ich finde es irgendwie unsinnig, dass die Regierung lange Flugstrecken vermindern möchte, da es wirklich außer dem Schiffsverkehr keine anderen Möglichkeiten gibt, lang entfernte Ziele zu erreichen und lange Flugstrecken sowieso nicht so häufig sind. Eine Einführung der Steuer finde ich auch etwas übertrieben, denn die Flüge sind generell schon ziemlich teuer und man würde die Menschen damit ziemlich verärgern. Und für die Umwelt würde die Einführung dieser Steuer wahrscheinlich auch nicht viel nützen, denn würden die Leute dann auf ihren Urlaub bzw. auf ihre Flüge verzichten? Ich glaube ehrlich gesagt nicht.
Und dass die Flugzeuge einen sehr hohen CO2 Ausstoß haben und somit die Umwelt stark verschmutzen, weiß eigentlich eh jeder.
Aber da muss man halt drüberschaun, wenn man nicht aufs Fliegen verzichten kann bzw. will.
Naja, schönen Abend noch!!!!!!!!
LG Iris
Ich finde es irgendwie unsinnig, dass die Regierung lange Flugstrecken vermindern möchte, da es wirklich außer dem Schiffsverkehr keine anderen Möglichkeiten gibt, lang entfernte Ziele zu erreichen und lange Flugstrecken sowieso nicht so häufig sind. Eine Einführung der Steuer finde ich auch etwas übertrieben, denn die Flüge sind generell schon ziemlich teuer und man würde die Menschen damit ziemlich verärgern. Und für die Umwelt würde die Einführung dieser Steuer wahrscheinlich auch nicht viel nützen, denn würden die Leute dann auf ihren Urlaub bzw. auf ihre Flüge verzichten? Ich glaube ehrlich gesagt nicht.
Und dass die Flugzeuge einen sehr hohen CO2 Ausstoß haben und somit die Umwelt stark verschmutzen, weiß eigentlich eh jeder.
Aber da muss man halt drüberschaun, wenn man nicht aufs Fliegen verzichten kann bzw. will.
Naja, schönen Abend noch!!!!!!!!
LG Iris
iris.kluttig - 19. Mär, 20:40
Erbschaftssteuer!
Tja, egal was die Regierung beschließt, es gibt logischerweise immer Menschen, die dagegen sind, die etwas anders machen würden, die getroffene Entscheidungen für falsch halten. Die Abschaffung der Erbschaftssteuer ist ein besonders umstrittenes Thema. Überall in den Medien wird darüber diskutiert und natürlich habe auch ich mir so ein bisschen Gedanken darüber gemacht. Erben mussten -bis jezt- ja einen gewissen Prozentsatz an Steuern, abhängig von ihrem Erbe, an den Staat zahlen. Im Jahr 2006 zum Beispiel brachte das ca.102 Mio. € an Steuern ein, welche auf ca. 62.000 Erben verteilt waren. Eigentlich habe ich nie richtig verstanden, was jetzt eigentlich das konkrete Problem der Abschaffung der Erbschaftssteuer ist, so habe ich mir gestern aus reinem Interesse "offen gesagt" angeschaut. So ein Affenzirkus!! Das erinnerte mich irgendwie an die zahlreichen Diskussionen vor der Nationalratswahl 2006. Eines habe ich jedoch herausfiltern können. Die Hauptproblematik bei der Abschaffung der Erbschaftssteuer ist anscheinend jene, dass man damit einerseits die Erben aus dem "Mittelstand" unterstützen möchte, was ich sehr positiv finde, jedoch auf der anderen Seite die Millionenerben sehr viel Geld erben, ohne einen Beitrag dafür zahlen zu müssen. Die SPÖ hatte ja versucht, nur die Zahlung der Erbschaftssteuer der Millionenerben zu erhalten und die der Mittelschicht zu erlassen, was sie jedenfalls nicht durchbringen konnte. Das habe ich zumindest in den Nachrichten gesehen. Irgendwie kann ich jetzt gar nicht genau sagen, was ich davon halten soll, weil ich mich ehrlich gesagt nicht gut genug damit auskenne und sicherlich zuwenige Informationen habe. Aber eines würde mich schon noch sehr interessieren. Man muss ja bedenken, dass diese ca. 100 Mio. € an Steuern dem Staat jedes Jahr abgehen, jedoch soweit ich weiß keine Steuererhöhung oder Einführung anderer Steuern geplant und erwünscht ist. Von vielen Seiten her hört man Kritik über diese Entscheidung und viele Menschen können sich nicht wirklich vorstellen, wie dieses Problem zu lösen ist, ohne dass es dabei erst wieder uns Bürgern auf den Kopf fällt. Ich denke, wir werden in nächster Zeit noch sehr viel darüber hören!!!!!!!!!!!
Liebe Grüße und gute Nacht!
Iris
Liebe Grüße und gute Nacht!
Iris
KlausOblasser - 20. Mär, 19:19
Erbschaftssteuer
150 Millionen Euro Erbschaftsteuer = ein Hascherlbeitrag
Ähnliches an Euro an Studiengebühren = Unverzichtbar und Wertvoll
Aha?! Mal abgesehen von der Tatsache, dass die Studiengebühren, ja sogenannte Dauerstudenten (die schwarzen Schäflein) abhalten sollen, sehe ich keine besonderen Aspekte, die die Studiengebühren in einen Rang hörerer Wertigkeit stellen. Im Gegenteil, die Erträge der Erbschaftssteuer in soziale Projekte zu stecken, Kunst und Kultur zu fördern. Grund genug um sie beibehalten zu können. Tja die Studiengebüren müsste man - so man ein durchaus auch objektives Ranking aufstellen möchte - abschaffen. Freilich unter Anbetracht der Tatsache, dass 150 Mio. Peanuts sind.
Kurzer Überblick der letzten Wortmeldungen
Bundespräsident Fischer möchte die Erbschaftsteuer (vielleicht reformiert, aber doch) beibehalten. Sofern ich mich entsinne, wurde er dafür vom Vizekanzler verbal geohrfeigt. ("Ein Bundeskanzler mischt sich nicht in politische Entscheidungen ein.") "Ich werde mich weiterhin einbringen, sofern es sich um soziale Angelegenheiten handelt.", kontert Fischer. Recht hat der, der Heinzi. Und zwar mehr als, dass!!
Unser Landeshauptmann (Dr. Pröll, Anm.) sieht die E. offenbar als "Unkraut", das nur dem Mittelstand das Geld wegfrisst. Die Reichen haben das Vermögen ohnehin in Stiftungen. "Ätsch pätsch, ausgetrickst, du guter Mittelstand, denken die sich" und schlafen beruhigt weiter. Das Argument, jemand der für die Errichtung seines Hauses Mehrwertsteuer etc... und für sein hart verdientes Geld Lst etc.. gezahlt hat, muss doch bei der Übergabe (post mortem) keine Est mehr bezahlen oder doch...?? Mhm, allenfalls wäre eine Reform anzudenken. Unverheiratete Lebensgefährten zahlen bei Erbschaften horrende Beiträge (bis zu 60%), weil sie eben nicht verwandt oder verschwägert sind, in keinster erblichen Linie miteinander in Verbindung stehen. Kein Grund mehr als die Hälfte wie ein kommunistischer Aasgeier wegzunehmen? Oder ??
Ähnliches an Euro an Studiengebühren = Unverzichtbar und Wertvoll
Aha?! Mal abgesehen von der Tatsache, dass die Studiengebühren, ja sogenannte Dauerstudenten (die schwarzen Schäflein) abhalten sollen, sehe ich keine besonderen Aspekte, die die Studiengebühren in einen Rang hörerer Wertigkeit stellen. Im Gegenteil, die Erträge der Erbschaftssteuer in soziale Projekte zu stecken, Kunst und Kultur zu fördern. Grund genug um sie beibehalten zu können. Tja die Studiengebüren müsste man - so man ein durchaus auch objektives Ranking aufstellen möchte - abschaffen. Freilich unter Anbetracht der Tatsache, dass 150 Mio. Peanuts sind.
Kurzer Überblick der letzten Wortmeldungen
Bundespräsident Fischer möchte die Erbschaftsteuer (vielleicht reformiert, aber doch) beibehalten. Sofern ich mich entsinne, wurde er dafür vom Vizekanzler verbal geohrfeigt. ("Ein Bundeskanzler mischt sich nicht in politische Entscheidungen ein.") "Ich werde mich weiterhin einbringen, sofern es sich um soziale Angelegenheiten handelt.", kontert Fischer. Recht hat der, der Heinzi. Und zwar mehr als, dass!!
Unser Landeshauptmann (Dr. Pröll, Anm.) sieht die E. offenbar als "Unkraut", das nur dem Mittelstand das Geld wegfrisst. Die Reichen haben das Vermögen ohnehin in Stiftungen. "Ätsch pätsch, ausgetrickst, du guter Mittelstand, denken die sich" und schlafen beruhigt weiter. Das Argument, jemand der für die Errichtung seines Hauses Mehrwertsteuer etc... und für sein hart verdientes Geld Lst etc.. gezahlt hat, muss doch bei der Übergabe (post mortem) keine Est mehr bezahlen oder doch...?? Mhm, allenfalls wäre eine Reform anzudenken. Unverheiratete Lebensgefährten zahlen bei Erbschaften horrende Beiträge (bis zu 60%), weil sie eben nicht verwandt oder verschwägert sind, in keinster erblichen Linie miteinander in Verbindung stehen. Kein Grund mehr als die Hälfte wie ein kommunistischer Aasgeier wegzunehmen? Oder ??
simone17 - 20. Mär, 16:36
Böhler- Uddeholm
Heute am Morgen beim Busfahren habe ich schon gehört wer so viele Aktien gekauft hat. Wenn ich jetzt nicht wieder einen Blödsinn schreibe, da ich es im Laufe des Tages ja vergessen haben könnte, ist es ein britischer Konzern namens CVC- oder so ähnlich. Im Radio hört man ja nicht wie man es schreibt!!!!!!
Auf jeden Fall haben die behauptet dass es sich hier nicht um eine unfreundliche Übernahme handelt. Sie wollen auch nichts für den Arbeitnehmer ändern mit der Übernahme von Böhler- Uddeholm. Ich bin schon neugierig wie sich das weiter entwickelt.
LG Simone
Auf jeden Fall haben die behauptet dass es sich hier nicht um eine unfreundliche Übernahme handelt. Sie wollen auch nichts für den Arbeitnehmer ändern mit der Übernahme von Böhler- Uddeholm. Ich bin schon neugierig wie sich das weiter entwickelt.
LG Simone
Doris1006 - 20. Mär, 16:55
Böhler-Uddeholm
Hi Simone! Ja das stimmt! Diese Fondgesellchaft heißt CVC!Aber jetzt diskutiert man, dass auch die omv bzw. die voestalpin(laut Androsch) von solchen ausländischen übernahmen nicht sicher sind!Es wird ein österreichister Investmentfond vorgeschlagen!(Wie soll sich das entwickeln! Kapital sammeln für investmentfonds? Aber auch Scharinger warnt!
Wir werden ja sehen!
Schönen Abend noch!
lg doris
Wir werden ja sehen!
Schönen Abend noch!
lg doris
iris.kluttig - 20. Mär, 19:57
Böhler -Übernahme!
Hi ihr!!!!!
Also was ich weiß, ist jetzt die fixe Übernahme der Böhler -Uddeholm Aktien bestätigt. Der britische Konzern CVC ist bereit, sie zu kaufen, was, so weit ich weiß schon bestätigt wurde. Ein Teil der Aktien, ca. 20,9% liegt in Österreich, der Rest sind verschiedene ausländische Investmentfonds. Vorsitzende(u.a. Androsch) sind sich zwar einig, zu verkaufen, wünschen sich jedoch mehr Österreichische Anteile und somit eine Verringerung der ausländischen Fonds. Hätte man von Anfang an mehr Aktien in Österreich behalten, stünde man jetzt besser da. Laut Böhler Betriebsrat Prettenhofer ist die Belegschaft verunsichert. Sie befürchtet nämlich, dass CVC Böhler nur ein paar Jahre behält und dann wieder weiterverkauft.
Wie Doris schon erwähnt hat, wird ein österreichischer Investmentfond vorgeschlagen. Doch ich kann mir ehrlich gesagt auch nicht wirklich vorstellen, wie das funktionieren soll. Bin auch gespannt, wie sich das alles weiterentwickelt.
Naja, wir werden ja sehen. Weiterverfolgen!!!!!!!!!
Grüße, Iris
Also was ich weiß, ist jetzt die fixe Übernahme der Böhler -Uddeholm Aktien bestätigt. Der britische Konzern CVC ist bereit, sie zu kaufen, was, so weit ich weiß schon bestätigt wurde. Ein Teil der Aktien, ca. 20,9% liegt in Österreich, der Rest sind verschiedene ausländische Investmentfonds. Vorsitzende(u.a. Androsch) sind sich zwar einig, zu verkaufen, wünschen sich jedoch mehr Österreichische Anteile und somit eine Verringerung der ausländischen Fonds. Hätte man von Anfang an mehr Aktien in Österreich behalten, stünde man jetzt besser da. Laut Böhler Betriebsrat Prettenhofer ist die Belegschaft verunsichert. Sie befürchtet nämlich, dass CVC Böhler nur ein paar Jahre behält und dann wieder weiterverkauft.
Wie Doris schon erwähnt hat, wird ein österreichischer Investmentfond vorgeschlagen. Doch ich kann mir ehrlich gesagt auch nicht wirklich vorstellen, wie das funktionieren soll. Bin auch gespannt, wie sich das alles weiterentwickelt.
Naja, wir werden ja sehen. Weiterverfolgen!!!!!!!!!
Grüße, Iris
iris.kluttig - 21. Mär, 21:49
Mineralölsteuer!
Statt einer Verringerung des CO2 Ausstoßes, wie laut Kyoto Protokoll vorgesehen, steigen die Emissionen ständig an und die Umwelt wird dadurch immer weiter belastet und geschädigt. Auswirkungen erleben wir ja alle selbst mit.
Denken wir nur an diesen warmen Winter!!!
Vor allem in den Bereichen Industrie, Verkehr, Energie und Raumwärme müssten die CO2 Ausstöße drastisch verringert werden.
Nun hat die Regierung beschlossen, die Mineralölsteuer zu erhöhen, was doppelt soviel an Steuern einbringt, als im Regierungsprogramm vorgesehen ist. Ab 1. Juli wird der Benzin pro Liter um 3 Cent (ursprünglich 1Cent) teurer werden und der Diesel um 5 Cent (ursprünglich 3 Cent).
Diese 200 Mio.€ an Steurn sollen für einen Klimaschutzfond verwendet werden.
Auf der einen Seite möchte man mit der Erhöhung der Mineralölsteuer und somit auch der Erhöhung der Benzinpreise erreichen, die Menschen dazu zu verleiten, ihr Auto hin und wieder "stehen zu lassen" und Öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, auf der anderen Seite wird die Pendlerpauschale um 10% erhöht.
Also irgendwie ein Widerspruch in sich!!!!!!!!
Durchgesetzt hat sich die SPÖ mit einem Klimagipfel, der demdächst stattfinden soll.
Was meinen die anderen Parteien zu diesem Beschluss?
Die Grünen finden, es sei ein guter Schritt gemacht worden, die Mineralölsteuer müsste jedoch noch weiter erhöht werden.
Die FPÖ meint, die Erhöhung wäre zu übertrieben und das BZÖ sieht in der Steuererhöhung einen neuen Anschlag auf die Autofahrer.
Ich persönlich halte nicht allzu viel von der damit verbunden Benzinerhöhung. Die Leute sind nur sauer, da die Treibstoffpreise immer teurer werden, fahren jedoch sicherlich nicht weniger mit dem Auto!!!!
Was meint ihr dazu?
Ganz ehrlich. Würden die Autofahrer unter euch zumindest das "unnötige" Autofahren unterlassen, um nicht nur Geld zu sparen, sondern damit auch die Umwelt zu schützen?
Denkt mal darüber nach!
Liebe Grüße und Gute Nacht,
Iris
Denken wir nur an diesen warmen Winter!!!
Vor allem in den Bereichen Industrie, Verkehr, Energie und Raumwärme müssten die CO2 Ausstöße drastisch verringert werden.
Nun hat die Regierung beschlossen, die Mineralölsteuer zu erhöhen, was doppelt soviel an Steuern einbringt, als im Regierungsprogramm vorgesehen ist. Ab 1. Juli wird der Benzin pro Liter um 3 Cent (ursprünglich 1Cent) teurer werden und der Diesel um 5 Cent (ursprünglich 3 Cent).
Diese 200 Mio.€ an Steurn sollen für einen Klimaschutzfond verwendet werden.
Auf der einen Seite möchte man mit der Erhöhung der Mineralölsteuer und somit auch der Erhöhung der Benzinpreise erreichen, die Menschen dazu zu verleiten, ihr Auto hin und wieder "stehen zu lassen" und Öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, auf der anderen Seite wird die Pendlerpauschale um 10% erhöht.
Also irgendwie ein Widerspruch in sich!!!!!!!!
Durchgesetzt hat sich die SPÖ mit einem Klimagipfel, der demdächst stattfinden soll.
Was meinen die anderen Parteien zu diesem Beschluss?
Die Grünen finden, es sei ein guter Schritt gemacht worden, die Mineralölsteuer müsste jedoch noch weiter erhöht werden.
Die FPÖ meint, die Erhöhung wäre zu übertrieben und das BZÖ sieht in der Steuererhöhung einen neuen Anschlag auf die Autofahrer.
Ich persönlich halte nicht allzu viel von der damit verbunden Benzinerhöhung. Die Leute sind nur sauer, da die Treibstoffpreise immer teurer werden, fahren jedoch sicherlich nicht weniger mit dem Auto!!!!
Was meint ihr dazu?
Ganz ehrlich. Würden die Autofahrer unter euch zumindest das "unnötige" Autofahren unterlassen, um nicht nur Geld zu sparen, sondern damit auch die Umwelt zu schützen?
Denkt mal darüber nach!
Liebe Grüße und Gute Nacht,
Iris
KlausOblasser - 22. Mär, 16:53
Mineralölsteuer
Hy Iris,
zur Erhöhung Pendlerpauschale:
Die beiden Erhöhungen sind ja gar kein Widerspruch. Es muss einfach darauf Rücksicht genommen werden, dass zahlreiche Erwerbstätige schlichtweg abhängig von ihrem PKW sind. Viele wären guten Willens auf Öffis umzusteigen, die Benützung ebenjener bis zum Arbeitsort ist ihnen aber keinesfalls zuzumuten. Zwei Stunden Fahrzeit und drei Mal umzusteigen, kann ja nicht der Sinn der Sache sein. Mein Vater war bis vor einigen Jahren in Amstetten beschäftigt. Öffentliche Verkehrsmittel bis nach Amstetten zu benützen, wäre eine Farce. Ohne angepasste Pendlerpauschale wäre vor allem für jene die mobil sein müssen, Mobilität bald ungerechtfertigt verteuert. Die stark steigenden Bezinpreise in den letzten Jahren lassen die zehnprozentige Erhöhung ohnehin mickrig erscheinen. Als die Pendlerpauschale ist wenig Anreiz ein Auto zu benützen. Da spielen in meinen Augen andere Faktoren eine ausschlaggebende Rolle.
Mit freundlichen Grüßen
ALles Gute
Klaus
zur Erhöhung Pendlerpauschale:
Die beiden Erhöhungen sind ja gar kein Widerspruch. Es muss einfach darauf Rücksicht genommen werden, dass zahlreiche Erwerbstätige schlichtweg abhängig von ihrem PKW sind. Viele wären guten Willens auf Öffis umzusteigen, die Benützung ebenjener bis zum Arbeitsort ist ihnen aber keinesfalls zuzumuten. Zwei Stunden Fahrzeit und drei Mal umzusteigen, kann ja nicht der Sinn der Sache sein. Mein Vater war bis vor einigen Jahren in Amstetten beschäftigt. Öffentliche Verkehrsmittel bis nach Amstetten zu benützen, wäre eine Farce. Ohne angepasste Pendlerpauschale wäre vor allem für jene die mobil sein müssen, Mobilität bald ungerechtfertigt verteuert. Die stark steigenden Bezinpreise in den letzten Jahren lassen die zehnprozentige Erhöhung ohnehin mickrig erscheinen. Als die Pendlerpauschale ist wenig Anreiz ein Auto zu benützen. Da spielen in meinen Augen andere Faktoren eine ausschlaggebende Rolle.
Mit freundlichen Grüßen
ALles Gute
Klaus
iris.kluttig - 22. Mär, 18:50
Hey Klaus!!!!
Ja natürlich hast du Recht damit, dass viele Berufstätige wirklich an ihr Auto gebunden sind und eine Benützung der Öffentlichen Verkehrsmittel oft einfach zu langwierig und zeitaufwändig wäre. Natürlich ist für diese Menschen eine Erhöhung der Pendlerpauschale sehr Willkommen und das finde ich auch gut so. Daran habe ich ehrlich gesagt gestern gar nicht gedacht, als ich meinen Beitrag geschrieben habe.
Aber es gibt trotzdem genug Menschen, die aus Bequemlichkeit nicht mit den Öffentlichen fahren und einfach stundenlang mit dem Auto in der Gegend umherfahren, besonders die Jugendlichen. Ja, ich weiß, Autofahren macht einfach Spaß und ich würde auch am liebsten den ganzen Tag irgendwo herumfahren, als an so manchen Tagen in der Schule zu sitzen, aber es kostet schließlich auch sehr viel Geld und ist nicht gerade umweltfreundlich.
Ich muss ehrlich gesagt auch anbringen, dass ich es nicht ganz verstehe, wenn so manche Schüler täglich in die Schule fahren und dafür viel Benzingeld hinblättern, statt mit dem Zug oder Bus in die Schule zu kommen. Entweder haben sie das Geld, oder es wird ihnen alles von den Eltern bezahlt.
Ständig hört man von allen Seiten, dass die Bahnkosten ja achso teuer seien. Dann hat man allerdings die Möglichkeit, gratis in die Schule und retour zu fahren und es wird irgendwie erst nicht geschätzt. Natürlich kann man nichts verallgemeinern. Zumindest bei manchen kommt es mir aber so vor.
Ich muss auch sagen, dieses lange Zugfahren geht mir echt am A****, aber was solls, selbst wenn ich die Möglichkeit hätte, mit dem Auto in die Schule zu fahren, ich könnte es mir nicht leisten. Ob durch die Erhöhung der Mineralölsteuer mehrere Menschen das Autofahren reduzieren würden, bei denen es rein theoretisch möglich wäre, ist fraglich. Vielleicht ja, vielleicht nein.
Man weiß es nicht, man wird sehen!!!!!!
Tschüss und noch viel Spaß beim Mathelernen,
Iris
Aber es gibt trotzdem genug Menschen, die aus Bequemlichkeit nicht mit den Öffentlichen fahren und einfach stundenlang mit dem Auto in der Gegend umherfahren, besonders die Jugendlichen. Ja, ich weiß, Autofahren macht einfach Spaß und ich würde auch am liebsten den ganzen Tag irgendwo herumfahren, als an so manchen Tagen in der Schule zu sitzen, aber es kostet schließlich auch sehr viel Geld und ist nicht gerade umweltfreundlich.
Ich muss ehrlich gesagt auch anbringen, dass ich es nicht ganz verstehe, wenn so manche Schüler täglich in die Schule fahren und dafür viel Benzingeld hinblättern, statt mit dem Zug oder Bus in die Schule zu kommen. Entweder haben sie das Geld, oder es wird ihnen alles von den Eltern bezahlt.
Ständig hört man von allen Seiten, dass die Bahnkosten ja achso teuer seien. Dann hat man allerdings die Möglichkeit, gratis in die Schule und retour zu fahren und es wird irgendwie erst nicht geschätzt. Natürlich kann man nichts verallgemeinern. Zumindest bei manchen kommt es mir aber so vor.
Ich muss auch sagen, dieses lange Zugfahren geht mir echt am A****, aber was solls, selbst wenn ich die Möglichkeit hätte, mit dem Auto in die Schule zu fahren, ich könnte es mir nicht leisten. Ob durch die Erhöhung der Mineralölsteuer mehrere Menschen das Autofahren reduzieren würden, bei denen es rein theoretisch möglich wäre, ist fraglich. Vielleicht ja, vielleicht nein.
Man weiß es nicht, man wird sehen!!!!!!
Tschüss und noch viel Spaß beim Mathelernen,
Iris
SophieB. - 25. Mär, 23:04
Gesundheits- versus Umweltbewusstsein? Alles bio, oder was?
Hey Iris!
Ich muss dir zustimmen: Auch ich halte nicht viel davon, wenn Schüler das Auto den öffentlichen Verkehrsmitteln vorziehen und dafür noch eine Menge zahlen müssen! Bis auf wenige Ausnahmen sind wir in der Klasse diesbezüglich einer Meinung, die meisten kommen mit Bus od. Zug in die Schule.
Wie sieht jedoch die Zukunft aus?
Wenn ich mich in meiner Familie oder Freundeskreis umsehe, muss ich leider feststellen, dass viele das Auto als tägliches Verkehrsmittel zur Arbeit bevorzugen. Das kann verschiedene verständliche Gründe haben: z.B. lange Buswartezeiten oder einfach keine zumutbare öffentliche Verkehrsverbindung.
Aber es gibt leider auch genug Menschen, die einfach aus Bequemlichkeit nicht aufs Auto verzichten wollen. Manchen, z.B. meinem Bruder, der in Landhausnähe arbeitet, würde es nicht einmal im Traum einfallen, mit dem Bus zur Arbeit zu fahren!!
So werden wir nach der Schule auch vor die Wahl gestellt und deshalb bitte ich jeden von euch die Möglichkeit der Öffis nicht von vorn herein auszuschließen, nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus finanziellen Gründen.
Zu den derzeit aufflammenden Umweltdebatten hab ich übrigens kürzlich einen interessanten Bericht im Kurier gelesen. Darin wurde berichtet, dass der Absatz der Bioprodukte in den letzten Jahren rasant anstieg.
Eigentlich eine gute gesellschaftliche Entwicklung möchte man meinen, aber in dieser Annahme liegt man falsch: Der Bedarf an BIO ist nämlich derart gestiegen, dass Unmengen an Bio-Produkten importiert werden müssen, z.B. Bioerdäpfel aus Ägypten
Für mich stellt sich da schon die Frage, ob diese neue Entwicklung mit den Biogrundsätzen vereinbar sind. Ist ein Lebensmittel, dass schon 100e Kilometer und Tonnen von CO2 auf dem Buckel hat, überhaupt noch BIO?
Auch in unserer Klasse merke ich ein neues Gesundheitsbewusstsein und das ist auch schön und gut so, aber müssen es die Erdbeeren aus Italien od. die Weintrauben aus Südafrika sein? Natürlich weiß ich, dass es in Zeiten der Globalisierung schier unmöglich ist, auf importierte Lebensmittel zu verzichten. Trotzdem könnte man darauf achten, dass der Verzehr von südländischen Früchten eher die Ausnahme bleibt - unserer Umwelt und natürlich auch unseren Bauern zuliebe ;)
So, jetzt hab ich wieder lang genug Moralapostel gespielt, ich wünsch euch eine angenehme Nachtruhe.
Lg Sophie
Ich muss dir zustimmen: Auch ich halte nicht viel davon, wenn Schüler das Auto den öffentlichen Verkehrsmitteln vorziehen und dafür noch eine Menge zahlen müssen! Bis auf wenige Ausnahmen sind wir in der Klasse diesbezüglich einer Meinung, die meisten kommen mit Bus od. Zug in die Schule.
Wie sieht jedoch die Zukunft aus?
Wenn ich mich in meiner Familie oder Freundeskreis umsehe, muss ich leider feststellen, dass viele das Auto als tägliches Verkehrsmittel zur Arbeit bevorzugen. Das kann verschiedene verständliche Gründe haben: z.B. lange Buswartezeiten oder einfach keine zumutbare öffentliche Verkehrsverbindung.
Aber es gibt leider auch genug Menschen, die einfach aus Bequemlichkeit nicht aufs Auto verzichten wollen. Manchen, z.B. meinem Bruder, der in Landhausnähe arbeitet, würde es nicht einmal im Traum einfallen, mit dem Bus zur Arbeit zu fahren!!
So werden wir nach der Schule auch vor die Wahl gestellt und deshalb bitte ich jeden von euch die Möglichkeit der Öffis nicht von vorn herein auszuschließen, nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus finanziellen Gründen.
Zu den derzeit aufflammenden Umweltdebatten hab ich übrigens kürzlich einen interessanten Bericht im Kurier gelesen. Darin wurde berichtet, dass der Absatz der Bioprodukte in den letzten Jahren rasant anstieg.
Eigentlich eine gute gesellschaftliche Entwicklung möchte man meinen, aber in dieser Annahme liegt man falsch: Der Bedarf an BIO ist nämlich derart gestiegen, dass Unmengen an Bio-Produkten importiert werden müssen, z.B. Bioerdäpfel aus Ägypten
Für mich stellt sich da schon die Frage, ob diese neue Entwicklung mit den Biogrundsätzen vereinbar sind. Ist ein Lebensmittel, dass schon 100e Kilometer und Tonnen von CO2 auf dem Buckel hat, überhaupt noch BIO?
Auch in unserer Klasse merke ich ein neues Gesundheitsbewusstsein und das ist auch schön und gut so, aber müssen es die Erdbeeren aus Italien od. die Weintrauben aus Südafrika sein? Natürlich weiß ich, dass es in Zeiten der Globalisierung schier unmöglich ist, auf importierte Lebensmittel zu verzichten. Trotzdem könnte man darauf achten, dass der Verzehr von südländischen Früchten eher die Ausnahme bleibt - unserer Umwelt und natürlich auch unseren Bauern zuliebe ;)
So, jetzt hab ich wieder lang genug Moralapostel gespielt, ich wünsch euch eine angenehme Nachtruhe.
Lg Sophie
simone17 - 26. Mär, 15:57
BIO und EU
Also Sophie auf dein Kommentar kann ich ja nicht antworten, also:
Ich finde du hast vollkommen recht damit, dass man auf Erdbeeren und andere Obstsorten, die per Flieger in unser Land gekommen sind, vermeiden zu kaufen. Ich bin vollkommen für die Unterstützung von kleinen Bio- Läden und freue mich umso mehr, dass alle meine Familienmitglieder derselben Ansicht sind und Bauern aus unserer Region unterstützen. Dieses ganze Umweltbewusstsein mit Kohlendioxidausstoß hat viel mehr mit Essen bzw. deren Transport oder Umgang damit zu tun, als wir glauben. Wenn wir Obstsorten aus der jeweiligen Saison kaufen und es vermeiden ständig Weintrauben aus Südafrika zu kaufen, würde es unserer Umwelt unter Umständen besser gehen.
Ich finde den ursprünglichen Sinn der EU zwar, muss ich jetzt sagen, wirklich sehr gut und mich überrascht es, dass dies aus einem Friedenswunsch heraus passierte. Ich bin aber dennoch nicht sehr überzeugt von der EU, was vielleicht auch daherkommen könnte, dass viele meiner Verwandten einen Bauernhof besitzen und die Vorschriften der EU für viele nicht mehr machbar sind. Es wäre eigentlich dringendst nötig diese Bauernhöfe weiter zu erhalten und möglicherweise auch noch zu fördern.
Genauso sehe ich auch bei diesen Greißlern noch so einige Vorteile: ich weiß, ich sollte im Bezug auf politische Bildung nicht so sehr auf alte Leute hören, aber meine Oma sagt mir immer wieder dass ihr der kleine Nah&Frisch Markt billiger kommt, als der große Billa.
Die EU will auch immer alles auf gleiches Niveau bringen, aber ich denke dass unter diesen Bedingungen oft die Individulität einzelner Länder leidet, wobei es sicher andererseits wieder eine gute Idee ist, da ja arme Länder mglw etwas geholfen werden kann, bzw. dass sich jene anstrengen ihre Wirtschaft anzukurbeln, wobei dies auch wieder durch die Niederlassung ausländischer Firmen öfters verschlechtert wird. Da die eigenen Landsleute sich hier nichts aufbauen können.
LG Simone
Ich finde du hast vollkommen recht damit, dass man auf Erdbeeren und andere Obstsorten, die per Flieger in unser Land gekommen sind, vermeiden zu kaufen. Ich bin vollkommen für die Unterstützung von kleinen Bio- Läden und freue mich umso mehr, dass alle meine Familienmitglieder derselben Ansicht sind und Bauern aus unserer Region unterstützen. Dieses ganze Umweltbewusstsein mit Kohlendioxidausstoß hat viel mehr mit Essen bzw. deren Transport oder Umgang damit zu tun, als wir glauben. Wenn wir Obstsorten aus der jeweiligen Saison kaufen und es vermeiden ständig Weintrauben aus Südafrika zu kaufen, würde es unserer Umwelt unter Umständen besser gehen.
Ich finde den ursprünglichen Sinn der EU zwar, muss ich jetzt sagen, wirklich sehr gut und mich überrascht es, dass dies aus einem Friedenswunsch heraus passierte. Ich bin aber dennoch nicht sehr überzeugt von der EU, was vielleicht auch daherkommen könnte, dass viele meiner Verwandten einen Bauernhof besitzen und die Vorschriften der EU für viele nicht mehr machbar sind. Es wäre eigentlich dringendst nötig diese Bauernhöfe weiter zu erhalten und möglicherweise auch noch zu fördern.
Genauso sehe ich auch bei diesen Greißlern noch so einige Vorteile: ich weiß, ich sollte im Bezug auf politische Bildung nicht so sehr auf alte Leute hören, aber meine Oma sagt mir immer wieder dass ihr der kleine Nah&Frisch Markt billiger kommt, als der große Billa.
Die EU will auch immer alles auf gleiches Niveau bringen, aber ich denke dass unter diesen Bedingungen oft die Individulität einzelner Länder leidet, wobei es sicher andererseits wieder eine gute Idee ist, da ja arme Länder mglw etwas geholfen werden kann, bzw. dass sich jene anstrengen ihre Wirtschaft anzukurbeln, wobei dies auch wieder durch die Niederlassung ausländischer Firmen öfters verschlechtert wird. Da die eigenen Landsleute sich hier nichts aufbauen können.
LG Simone
KlausOblasser - 26. Mär, 18:20
EU als gemeinsames Projekt
Hey!
Also vorweg mal so festgestellt: Hinsichtlich Umweltbewusstsein und Ernährung tut sich etwas, und zwar in den Köpfen vieler Einzelner. Die Debatte zeigts auch wieder, es wird einfach Diskussionsthema und das ist der Anfang aller Änderungen. Hoffentlich bin nicht zu sehr Optimist, wie sooft eben.
Zum Thema EU:
ich wollte heute - auch im Bezug auf die EU - Erweiterung - einfach mal zum Ausdruck bringen, dass die engstirnige Nationalstaatlichkeit Sache der Vergangenheit ist. Bestimmt, und da bin voll bei Simone, sollen Traditionen und die durchwegs charakterisierenden Eigenheiten eines Landes nicht verloren gehen. Gleichzeitig sollten wir - damit sind schlichtweg alle Klassenkollegen gemeint - versuchen urban und international denkend zu werden. Über den Tellernand zu blicken, die kleinkarierte Provinzialität aufzugeben und dynamisch und flexibel zu seib, wird verlangt und es kann auch schön und erfahrungsreich sein. Ich finde, wir befinden uns in einer Zeit des Wandels, nicht nur des demografischen sondern ebenso des gesellschaftlichen, kulturuellen, politischen. Die spannendene Zeit die wir miterleben, müssen wir für uns nutzen, und die Vorteile der Eu sind jeden zur Kenntniss zu bringen. EIne Aufgabe, die einfach viele Politiker verschlafen haben. Österreich ist kein von Grenzen umgebenes Land, es wir allmählich aber sicher zu einem Teil eines Ganzen.
Also vorweg mal so festgestellt: Hinsichtlich Umweltbewusstsein und Ernährung tut sich etwas, und zwar in den Köpfen vieler Einzelner. Die Debatte zeigts auch wieder, es wird einfach Diskussionsthema und das ist der Anfang aller Änderungen. Hoffentlich bin nicht zu sehr Optimist, wie sooft eben.
Zum Thema EU:
ich wollte heute - auch im Bezug auf die EU - Erweiterung - einfach mal zum Ausdruck bringen, dass die engstirnige Nationalstaatlichkeit Sache der Vergangenheit ist. Bestimmt, und da bin voll bei Simone, sollen Traditionen und die durchwegs charakterisierenden Eigenheiten eines Landes nicht verloren gehen. Gleichzeitig sollten wir - damit sind schlichtweg alle Klassenkollegen gemeint - versuchen urban und international denkend zu werden. Über den Tellernand zu blicken, die kleinkarierte Provinzialität aufzugeben und dynamisch und flexibel zu seib, wird verlangt und es kann auch schön und erfahrungsreich sein. Ich finde, wir befinden uns in einer Zeit des Wandels, nicht nur des demografischen sondern ebenso des gesellschaftlichen, kulturuellen, politischen. Die spannendene Zeit die wir miterleben, müssen wir für uns nutzen, und die Vorteile der Eu sind jeden zur Kenntniss zu bringen. EIne Aufgabe, die einfach viele Politiker verschlafen haben. Österreich ist kein von Grenzen umgebenes Land, es wir allmählich aber sicher zu einem Teil eines Ganzen.
iris.kluttig - 27. Mär, 17:12
Hi an alle!
Möchte noch kurz etwas zu dem Thema Bio, Umwelt,... erwähnen. Ich muss sagen, dass ich es durchaus sehr gut finde, dass es Bioläden und Biobauern gibt und sie uns, als Konsumenten, die Möglichkeit bieten, bewusst einzukaufen und auf unsere Gesundheit zu achten. Natürlich ist das wieder alles sehr relativ. Denn nur weil man vielleicht ab und zu im Bioladen oder beim Bauern einkauft, heisst das noch lange nicht, dass man sich gesund ernährt, wenn man sich dann vielleicht immer öfter haufenweise Schokolade und Chips "reinhaut". Aber darum geht es ja jetzt gar nicht unbedingt!
Ernährung ist wieder ein ganz anderes Thema und passt auch nicht zu PBuR, aber es steht halt in Verbindung mit Bio, finde ich!
Fakt ist, dass durch die zunehmende Konsumwelt und Konsumgesellschaft immer mehr riesige Einkaufszentzentren aus der Erde schießen und natürlich die kleinen Greißler und Biogeschäfte untergehen. Jeder möchte so viel wie möglich so billig wie möglich kaufen und denkt oft nicht darüber nach, wie viele Menschen an der Herstellung dieses Produktes beteiligt waren, wieviel Zeit und Geld es gekostet hat und geschätzt wird es ja auch kaum. Für uns ist es selbstverständlich, alles was wir brauchen, im Geschäft zu finden und zu kaufen. Dann kaufen wir oft Obst und Gemüse mit dem Gedanken, Obst ist Gesund und tut uns gut, keiner von uns denkt jedoch daran, wieviele tausende Kilometer jetzt eine Kiwi auf dem Buckel hat und welche Menge an extrem schädlichen Ausstößen nun in der Luft liegt und ist das vielleicht gesund für unsere Umwelt und unterm Strich auch für uns?
Ich glaube nicht!
Es wäre wirklich wichtig, nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kleinbauern und für unsere Umwelt , auf so manches zu verzichten und das ein oder andere Stück Fleisch beim Biobauern zu kaufen. Wir hätten ein gutes Gewissen, biologische Nahrung und würden unsere Mitbürger unterstützen.
Aber das Problem, bio ist natürlich wieder teurer und in unserer heutigen Welt zählt oft wirklich nur eines, nämlich Geld!!!!!!!
Und das ist schon ein Problem unserer Zeit. Natürlich gibt es dann wieder Menschen, die alles billig kaufen und ja "so sehr sparen müssen" und im Sommer 3 Wochen auf Urlaub weiß ich wohin fliegen. Man kann also wiederum nichts verallgemeinern.
Es liegt alles in der Hand eines jeden Einzelnen und jeder muss für sich selbst entscheiden, was für ihn zählt und was ihm wichtig ist. Umwelt ist ein riesiges Thema, man könnte glaube ich ewig darüber diskutieren.
Man kommt wohl vom hundertsten ins tausendste!
Mir würde noch so viel einfallen, aber ich muss jetzt aufhören, der STEFAN haut uns gerade aus dem Computerraum raus.
LG Iris
Ernährung ist wieder ein ganz anderes Thema und passt auch nicht zu PBuR, aber es steht halt in Verbindung mit Bio, finde ich!
Fakt ist, dass durch die zunehmende Konsumwelt und Konsumgesellschaft immer mehr riesige Einkaufszentzentren aus der Erde schießen und natürlich die kleinen Greißler und Biogeschäfte untergehen. Jeder möchte so viel wie möglich so billig wie möglich kaufen und denkt oft nicht darüber nach, wie viele Menschen an der Herstellung dieses Produktes beteiligt waren, wieviel Zeit und Geld es gekostet hat und geschätzt wird es ja auch kaum. Für uns ist es selbstverständlich, alles was wir brauchen, im Geschäft zu finden und zu kaufen. Dann kaufen wir oft Obst und Gemüse mit dem Gedanken, Obst ist Gesund und tut uns gut, keiner von uns denkt jedoch daran, wieviele tausende Kilometer jetzt eine Kiwi auf dem Buckel hat und welche Menge an extrem schädlichen Ausstößen nun in der Luft liegt und ist das vielleicht gesund für unsere Umwelt und unterm Strich auch für uns?
Ich glaube nicht!
Es wäre wirklich wichtig, nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kleinbauern und für unsere Umwelt , auf so manches zu verzichten und das ein oder andere Stück Fleisch beim Biobauern zu kaufen. Wir hätten ein gutes Gewissen, biologische Nahrung und würden unsere Mitbürger unterstützen.
Aber das Problem, bio ist natürlich wieder teurer und in unserer heutigen Welt zählt oft wirklich nur eines, nämlich Geld!!!!!!!
Und das ist schon ein Problem unserer Zeit. Natürlich gibt es dann wieder Menschen, die alles billig kaufen und ja "so sehr sparen müssen" und im Sommer 3 Wochen auf Urlaub weiß ich wohin fliegen. Man kann also wiederum nichts verallgemeinern.
Es liegt alles in der Hand eines jeden Einzelnen und jeder muss für sich selbst entscheiden, was für ihn zählt und was ihm wichtig ist. Umwelt ist ein riesiges Thema, man könnte glaube ich ewig darüber diskutieren.
Man kommt wohl vom hundertsten ins tausendste!
Mir würde noch so viel einfallen, aber ich muss jetzt aufhören, der STEFAN haut uns gerade aus dem Computerraum raus.
LG Iris
simone17 - 11. Apr, 15:39
Stipendien
Wusstet Ihr das die Studienbeihilfe anscheinend um 12% erhöht werden soll?
Beim Wintersemester also von 606 auf 679€! Die durchschnittliche Studienbeihilfe steigt von 275 auf 308€!Auch der Bezieherkreis soll erweitert werden, da es derzeit "nur" 45 000 Bezieher gibt.
Ich bin irgendwie froh darüber dass das Studieren für die, die sich wirklich Mühe oder für diejenigen die wirklich kaum genügend finanzielle Mittel gibt, erleichtert wird.
Lg Simone
Beim Wintersemester also von 606 auf 679€! Die durchschnittliche Studienbeihilfe steigt von 275 auf 308€!Auch der Bezieherkreis soll erweitert werden, da es derzeit "nur" 45 000 Bezieher gibt.
Ich bin irgendwie froh darüber dass das Studieren für die, die sich wirklich Mühe oder für diejenigen die wirklich kaum genügend finanzielle Mittel gibt, erleichtert wird.
Lg Simone
KlausOblasser - 12. Apr, 17:28
Kritik an der Inszenierung
Hallo!
Seit 1999 hat keine Wertanpassung stattgefunden. Ich spreche von einer Anpassung die sich an der Inflation orientiert. Seit 1999.
Acht Jahre Stagnation bei deutlichem Preisanstieg. (Vergleiche Verbraucherpreise 1999 mit 2007 = Herzinfarkt)
Studenten die heute studieren, geht es nicht besser wie vor 8 Jahren, im Gegenteil!
Die Beihilfe pro Student/-in soll um rund 70 Euro steigen...
Es ist nur gerecht, die Beihilfe nach 8 Jahren anzuheben. Es ist kein Ruhmesblatt, es ist nur gerecht!
Soziale Treffsicherheit ist wieder so ein diffuser Begriff ebenjene "auszuweiten", "mehr ins Boot zu" holen! Ein edles, aber koplexes Vorhaben, wenn es gerecht werden soll.. Überzeugen wir uns in 4 (5?) Jahren Regierung von Daten, FAkten, Daten, Fakten, Daten, Fakten, und von nichts anderem.
Den Ministern sei gedankt für deren Güte... sie haben die Realität begriffen, sind zum Topf geschritten und geben uns das, worauf wir schon gediegene 8 Jahre warten --- Anpassung (unzureichend, aber doch). Daraus wird eine mediale Inszenierung gemacht.
Zugutehalten möchte ich den derzeitigen Ministern nur, dass sie dafür gesorgt haben, was die anderen ihrer Kollegen, jahrelang versäumt haben. Sie sind ja sozusagen jene, die aufräumen mit der Sauerei! ABER SICH DAFÜR ALS HAUPTDARSTELLER DER MEDIALEN INSZENIERUNG VERDINGEN
Es tut mir leid, diese Heuchlerei wennS UM gerechte Unterstützung geht, liegt mir nicht... Ich glaube, dass jeder fleißige Student studieren kann... nur werden die Bedingungen für finanziell schwächere St. immer unangenehmer.
Meine Meinung könnte fast die eines Vorsitzenden der sozialistischen Jungend sein, der Aks... Vielleicht ham die Herrschaften hinisichtlich dieser Thematik auch recht. Sie kämpfen ( frotzelnd, provokant, ein wenig impertinent), für ausreichend Hilfe. Höhere Bildung kommt dem Staat, kommt uns zugute in Form eines höheren BIP.
Schöne Grüße
Seit 1999 hat keine Wertanpassung stattgefunden. Ich spreche von einer Anpassung die sich an der Inflation orientiert. Seit 1999.
Acht Jahre Stagnation bei deutlichem Preisanstieg. (Vergleiche Verbraucherpreise 1999 mit 2007 = Herzinfarkt)
Studenten die heute studieren, geht es nicht besser wie vor 8 Jahren, im Gegenteil!
Die Beihilfe pro Student/-in soll um rund 70 Euro steigen...
Es ist nur gerecht, die Beihilfe nach 8 Jahren anzuheben. Es ist kein Ruhmesblatt, es ist nur gerecht!
Soziale Treffsicherheit ist wieder so ein diffuser Begriff ebenjene "auszuweiten", "mehr ins Boot zu" holen! Ein edles, aber koplexes Vorhaben, wenn es gerecht werden soll.. Überzeugen wir uns in 4 (5?) Jahren Regierung von Daten, FAkten, Daten, Fakten, Daten, Fakten, und von nichts anderem.
Den Ministern sei gedankt für deren Güte... sie haben die Realität begriffen, sind zum Topf geschritten und geben uns das, worauf wir schon gediegene 8 Jahre warten --- Anpassung (unzureichend, aber doch). Daraus wird eine mediale Inszenierung gemacht.
Zugutehalten möchte ich den derzeitigen Ministern nur, dass sie dafür gesorgt haben, was die anderen ihrer Kollegen, jahrelang versäumt haben. Sie sind ja sozusagen jene, die aufräumen mit der Sauerei! ABER SICH DAFÜR ALS HAUPTDARSTELLER DER MEDIALEN INSZENIERUNG VERDINGEN
Es tut mir leid, diese Heuchlerei wennS UM gerechte Unterstützung geht, liegt mir nicht... Ich glaube, dass jeder fleißige Student studieren kann... nur werden die Bedingungen für finanziell schwächere St. immer unangenehmer.
Meine Meinung könnte fast die eines Vorsitzenden der sozialistischen Jungend sein, der Aks... Vielleicht ham die Herrschaften hinisichtlich dieser Thematik auch recht. Sie kämpfen ( frotzelnd, provokant, ein wenig impertinent), für ausreichend Hilfe. Höhere Bildung kommt dem Staat, kommt uns zugute in Form eines höheren BIP.
Schöne Grüße
SophieB. - 18. Apr, 21:59
Waffen in den USA
Hallo meine Lieben!
Wie ihr wahrscheinlich alle schon mitbekommen habt, kam es vor einigen Tagen in Blacksburg an der Virginia-Tech-Universität zu einem schrecklichen Amoklauf, der 33 Menschen das Leben kostete.
Die Menschen stehen unter Schock und das Unglück wirft viele Fragen auf, v.a. warum konnte es soweit kommen?
Abgesehen davon, dass der Amokläufer ernsthafte psychologische Probleme hatte und die Sicherheitskräfte schneller reagieren hätten sollen, sehe ich auch eine gewisse Schuld in den lockeren Waffengesetzen, den Befürwortern dieser und nicht zuletzt George W. Bush an ihrer Seite.
Einige Stunden nach dem Blutbad hatte er sogar die Dreistigkeit, zu verlautbaren, dass jeder Mensch das Recht hätte, Waffen zu besitzen.
Wie steht ihr zu solchen Aussagen und dem Waffengesetz in den USA?
Lg Sophie
Wie ihr wahrscheinlich alle schon mitbekommen habt, kam es vor einigen Tagen in Blacksburg an der Virginia-Tech-Universität zu einem schrecklichen Amoklauf, der 33 Menschen das Leben kostete.
Die Menschen stehen unter Schock und das Unglück wirft viele Fragen auf, v.a. warum konnte es soweit kommen?
Abgesehen davon, dass der Amokläufer ernsthafte psychologische Probleme hatte und die Sicherheitskräfte schneller reagieren hätten sollen, sehe ich auch eine gewisse Schuld in den lockeren Waffengesetzen, den Befürwortern dieser und nicht zuletzt George W. Bush an ihrer Seite.
Einige Stunden nach dem Blutbad hatte er sogar die Dreistigkeit, zu verlautbaren, dass jeder Mensch das Recht hätte, Waffen zu besitzen.
Wie steht ihr zu solchen Aussagen und dem Waffengesetz in den USA?
Lg Sophie
Doris1006 - 22. Apr, 09:12
Waffen in den USA
Hi Sophie!
Ja das ist so etwas mit der Waffenerlaubnis in der USA!
Dieser Amolauf kostete 33 Menschenleben und wer ist Schuld, dass es überhaupt dazu gekommen ist!?!?
Der Täter verlautbarte ja in dem Video, dass die ganze Welt Schuld sei und dass er das tun musste! Und auch die Reichen...!
Ich glaube da kann man mehr als nur über psychische Probleme reden.
Zu George W. Bush: das Waffengesetz wird warscheinlich lange oder sogar immer in den USA bestehen! Und ich kann mir auch nicht vorstellen,dass wenn man jetzt die Erlaubnis des Waffenbesitzes aufhebt solche Taten verhindert werden können. Denn wenn diese Menschen es wollen dann tun sie es auch. Natürlich sehr drastisch die Aussage von ihm!
Gerade in der heutigen Zeit wird es sehr schwierig für Menschen die eine Waffe besitzen mit dieser sich " nur selbst zu beschützen".
Scönen Sonntag noch
lg
Ja das ist so etwas mit der Waffenerlaubnis in der USA!
Dieser Amolauf kostete 33 Menschenleben und wer ist Schuld, dass es überhaupt dazu gekommen ist!?!?
Der Täter verlautbarte ja in dem Video, dass die ganze Welt Schuld sei und dass er das tun musste! Und auch die Reichen...!
Ich glaube da kann man mehr als nur über psychische Probleme reden.
Zu George W. Bush: das Waffengesetz wird warscheinlich lange oder sogar immer in den USA bestehen! Und ich kann mir auch nicht vorstellen,dass wenn man jetzt die Erlaubnis des Waffenbesitzes aufhebt solche Taten verhindert werden können. Denn wenn diese Menschen es wollen dann tun sie es auch. Natürlich sehr drastisch die Aussage von ihm!
Gerade in der heutigen Zeit wird es sehr schwierig für Menschen die eine Waffe besitzen mit dieser sich " nur selbst zu beschützen".
Scönen Sonntag noch
lg
simone17 - 24. Apr, 15:24
Waffen in Österreich
Ich finde es auch eine große Frechheit, dass genau zu der Zeit Strache aufforderte, dass auch in Österreich der Waffenbesitz leichter ermöglicht werden sollte. Und jeder eine Waffe dabei haben sollte. Ich bin wirklich entrüstet, dass er mit diesen Aussagen auch noch glaubt, weiter Wähler zu finden.
Lg Simone
Lg Simone
posch_michael - 24. Apr, 20:26
Waffengesetz USA
Nun ja. Weil in letzter Zeit und auch hier im Blog das Waffengesetz der USA so stark kritisiert wurde, möchte ich nur daran erinnern, dass es auch bereits in Österreich und noch stärker in Deutschland diese sogenannten Amokläufe gegeben hat. Und wie man vl. daraus erkennt, liegt die Ursache derer nicht am Waffengesetz, denn wie sich ja die meisten denken können, gibt es in Deutschland ein ähnlich strenges Waffengesetz wie in Österreich.. Und wenn man dann den Größenunterschied zwischen Deutschland und den USA als Maß nimmt, so denke ich kommt man auf eine nur gering wenigere Zahl von Amokläufen.. Ich frage mich sogar, ob die Stränge nicht sogar dazu verleitet, Waffen kaufen bezw. besitzen zu wollen.. Auf Österreich bezogen fände ich eine solche von H.C.Strache geforderte Erleichterung des Kaufs von Waffen aufgrund der steigenden Kriminalität für durchaus nicht schlecht.. Man sollte durchaus so viel Vertrauen in die Menschheit haben, als dass man sagen kann, dass bei einer Erleichterung des Waffenkaufs nicht gleich jeder einen Amoklauf begeht.. Das es sowohl in den USA als auch in Österreich Phanatiker gibt, muss uns auch bewusst sein..Meiner Meinung nach wird, so schlimm all diese Amokläufe auch sein mögen, alles von den Medien sehr stark aufgespielt. Abschließend möchte ich auch noch sagen, dass hier bei dieser Aussage höchstwahrscheinlich irgendwo ein Missverständnis vorliegt. Lg Michael.
KlausOblasser - 22. Apr, 18:54
Dringend...
Hallo ihr Lieben,
für die Wahl zur Landesschülervertretung am 28. Juni sind für mich kritische Kollegen wichtig, die mir ihre Sicht über diverse Unzulänglichkeiten im Schulsystem offenbaren (samt Verbesserungsvorschläge wäre natürlich am besten)
Also, was ist verbesserungswürdig?
Gibt es strukturelle/organisatorische Unstimmigkeiten?
Wie siehts bei uns an der Schule aus - als HLW Schüler wär ich der einzige meiner Sorte in der LSV, deshalb wären mir eure Meinungen total wichtig!!
Vielleicht könnten wir im Rahmen unseres Pbur Unterrichts auf das Thema Vertretungsarbeit zurückkommen und damit auch Probleme im Schulsystem ganz allgemein behandeln!??
Schöne Grüße
Mit der Bitte um Rückmeldungen
Klaus
für die Wahl zur Landesschülervertretung am 28. Juni sind für mich kritische Kollegen wichtig, die mir ihre Sicht über diverse Unzulänglichkeiten im Schulsystem offenbaren (samt Verbesserungsvorschläge wäre natürlich am besten)
Also, was ist verbesserungswürdig?
Gibt es strukturelle/organisatorische Unstimmigkeiten?
Wie siehts bei uns an der Schule aus - als HLW Schüler wär ich der einzige meiner Sorte in der LSV, deshalb wären mir eure Meinungen total wichtig!!
Vielleicht könnten wir im Rahmen unseres Pbur Unterrichts auf das Thema Vertretungsarbeit zurückkommen und damit auch Probleme im Schulsystem ganz allgemein behandeln!??
Schöne Grüße
Mit der Bitte um Rückmeldungen
Klaus
simone17 - 24. Apr, 15:32
Fahren mit Licht
Habt ihr auch schon gehört, dass die "neue" Regierung das Fahren mit Licht am Tag abschaffen möchte, da die Unfallzahl dadurch nicht geringer wurde? Ich finde, dass das eigentlich eine gute Entscheidung ist, da man dadurch mehr Sprit verbraucht und die Umwelt immer mehr belastet wird. Ich denke, dass auch jeder Autofahrer ohnehin selbst weiß wenn es praktischer wäre das Licht aufzuschalten. Aber wieso sollen wir an hellen Sommertagen unnötig das Licht leuchten lassen?
Lg Simone
Lg Simone
iris.kluttig - 24. Apr, 22:12
Fahren mit Licht!
Hi Simone!
Also generell, denke ich, ist es schon sehr sinnvoll, am Tag mit Licht zu fahren, obwohl ich als Autofahrer natürlich nicht besser sehen werde, aber die anderen Verkehrsteilnehmer mich besser erkennen können. Ich denke, dass dies vor allem in der Dämmerung und bei generell schlechten Sichtverhältnissen unbedingt nötig ist. Da es aber sehr viele Autofahrer gab, die wirklich nur in der Nacht mit Licht fuhren, wollte man, glaube ich, diese unnötige Unfallquelle ausgrenzen und somit alle Menschen dazu bringen, wirklich immer mit Licht zu fahren. In wiefern das Sinn hat, weiß ich nicht, denn manchmal denke ich mir schon auch, wie du es schon angesprochen hast, was das an einem sonnigen Tag bringen soll. Wie schon gesagt, verbraucht das Licht natürlich mehr Benzin, was sich wiederum schlecht auf die Umwelt auswirkt. (Auswirkungen sind ja bestens bekannt!)
Naja, wo wir wieder beim Thema wären.
Wäre jeder einzelne Autofahrer im Stande, dann das Licht aufzuschalten, wenn es die Situation erfordert, müsste man wahrscheinlich überhaupt kein generelles Fahren mit Licht einführen.
Aber seien wir ehrlich. Wie viele Unfälle passieren wirklich wegen eines nicht eingeschaltenen Lichtes?
Gute Nacht!
Iris
Also generell, denke ich, ist es schon sehr sinnvoll, am Tag mit Licht zu fahren, obwohl ich als Autofahrer natürlich nicht besser sehen werde, aber die anderen Verkehrsteilnehmer mich besser erkennen können. Ich denke, dass dies vor allem in der Dämmerung und bei generell schlechten Sichtverhältnissen unbedingt nötig ist. Da es aber sehr viele Autofahrer gab, die wirklich nur in der Nacht mit Licht fuhren, wollte man, glaube ich, diese unnötige Unfallquelle ausgrenzen und somit alle Menschen dazu bringen, wirklich immer mit Licht zu fahren. In wiefern das Sinn hat, weiß ich nicht, denn manchmal denke ich mir schon auch, wie du es schon angesprochen hast, was das an einem sonnigen Tag bringen soll. Wie schon gesagt, verbraucht das Licht natürlich mehr Benzin, was sich wiederum schlecht auf die Umwelt auswirkt. (Auswirkungen sind ja bestens bekannt!)
Naja, wo wir wieder beim Thema wären.
Wäre jeder einzelne Autofahrer im Stande, dann das Licht aufzuschalten, wenn es die Situation erfordert, müsste man wahrscheinlich überhaupt kein generelles Fahren mit Licht einführen.
Aber seien wir ehrlich. Wie viele Unfälle passieren wirklich wegen eines nicht eingeschaltenen Lichtes?
Gute Nacht!
Iris
Carina Niederer - 6. Mai, 19:25
lichtfahrer sind sichtbarer
ich denke mir nur warum soll das taglicht jetzt wieder abgeschafft werden? generell find ich es sehr gut, da man einfach besser sichtbarer ist für fußgänger, Mopeds,... Sehr unweltbelastend find ich das ganze jetzt nicht so! (natürlich müssen glühlämpchen produziert werden und das Auto braucht einwenig mehr Benzin, aber wenn das ganze auf Umweltbelastung aufbaut müsste man die Klimalage schon noch vorziehen!)
lg caRli
lg caRli
lisa.wick - 27. Apr, 14:12
Zahl der Hinrichtungen 2006 gesunken
Die Zahl der Hinrichtungen auf der ganzen Welt ist von 2.148 im Jahr 2005 auf 1.591 im Jahr 2006 zurückgegangen. Dies geht aus der jährlichen Todesstrafen-Statistik hervor, die amnesty international, bei einer Pressekonferenz in Rom vorgestellt hat. "Eine Welt ohne Todesstrafe ist möglich, wenn diejenigen Regierungen, die eine Vorreiterrolle spielen, den Weg weisen", so Heinz Patzelt, Generalsekretär von ai-Österreich.
"Nur 6 Staaten waren für 91 Prozent aller im Jahr 2006 durchgeführten Hinrichtungen verantwortlich: China, Iran, Pakistan, Irak, Sudan und die USA. Dieser harte Kern der Hinrichtungs-Staaten ist isoliert und handelt völlig gegen den globalen Trend", so Patzelt. Laut ai-Aussendung hatten 1977 erst 16 Staaten die Todesstrafe für alle Verbrechen abgeschafft. 30 Jahre später nimmt die Zahl derjenigen Staaten, die die Todesstrafe abgeschafft haben, immer noch stetig zu.
Immer mehr Länder haben vor die Todesstrafe abschzuschaffen!
Ich denke die Todesstrafe kann man immer wieder diskutieren! Also schreibt mir eure Meinung!
Lg lisa
"Nur 6 Staaten waren für 91 Prozent aller im Jahr 2006 durchgeführten Hinrichtungen verantwortlich: China, Iran, Pakistan, Irak, Sudan und die USA. Dieser harte Kern der Hinrichtungs-Staaten ist isoliert und handelt völlig gegen den globalen Trend", so Patzelt. Laut ai-Aussendung hatten 1977 erst 16 Staaten die Todesstrafe für alle Verbrechen abgeschafft. 30 Jahre später nimmt die Zahl derjenigen Staaten, die die Todesstrafe abgeschafft haben, immer noch stetig zu.
Immer mehr Länder haben vor die Todesstrafe abschzuschaffen!
Ich denke die Todesstrafe kann man immer wieder diskutieren! Also schreibt mir eure Meinung!
Lg lisa
lisa.wick - 27. Apr, 14:12
Zahl der Hinrichtungen 2006 gesunken
Die Zahl der Hinrichtungen auf der ganzen Welt ist von 2.148 im Jahr 2005 auf 1.591 im Jahr 2006 zurückgegangen. Dies geht aus der jährlichen Todesstrafen-Statistik hervor, die amnesty international, bei einer Pressekonferenz in Rom vorgestellt hat. "Eine Welt ohne Todesstrafe ist möglich, wenn diejenigen Regierungen, die eine Vorreiterrolle spielen, den Weg weisen", so Heinz Patzelt, Generalsekretär von ai-Österreich.
"Nur 6 Staaten waren für 91 Prozent aller im Jahr 2006 durchgeführten Hinrichtungen verantwortlich: China, Iran, Pakistan, Irak, Sudan und die USA. Dieser harte Kern der Hinrichtungs-Staaten ist isoliert und handelt völlig gegen den globalen Trend", so Patzelt. Laut ai-Aussendung hatten 1977 erst 16 Staaten die Todesstrafe für alle Verbrechen abgeschafft. 30 Jahre später nimmt die Zahl derjenigen Staaten, die die Todesstrafe abgeschafft haben, immer noch stetig zu.
Immer mehr Länder haben vor die Todesstrafe abschzuschaffen!
Ich denke die Todesstrafe kann man immer wieder diskutieren! Also schreibt mir eure Meinung!
Lg lisa
"Nur 6 Staaten waren für 91 Prozent aller im Jahr 2006 durchgeführten Hinrichtungen verantwortlich: China, Iran, Pakistan, Irak, Sudan und die USA. Dieser harte Kern der Hinrichtungs-Staaten ist isoliert und handelt völlig gegen den globalen Trend", so Patzelt. Laut ai-Aussendung hatten 1977 erst 16 Staaten die Todesstrafe für alle Verbrechen abgeschafft. 30 Jahre später nimmt die Zahl derjenigen Staaten, die die Todesstrafe abgeschafft haben, immer noch stetig zu.
Immer mehr Länder haben vor die Todesstrafe abschzuschaffen!
Ich denke die Todesstrafe kann man immer wieder diskutieren! Also schreibt mir eure Meinung!
Lg lisa
lisa.wick - 27. Apr, 14:12
Zahl der Hinrichtungen 2006 gesunken
Die Zahl der Hinrichtungen auf der ganzen Welt ist von 2.148 im Jahr 2005 auf 1.591 im Jahr 2006 zurückgegangen. Dies geht aus der jährlichen Todesstrafen-Statistik hervor, die amnesty international, bei einer Pressekonferenz in Rom vorgestellt hat. "Eine Welt ohne Todesstrafe ist möglich, wenn diejenigen Regierungen, die eine Vorreiterrolle spielen, den Weg weisen", so Heinz Patzelt, Generalsekretär von ai-Österreich.
"Nur 6 Staaten waren für 91 Prozent aller im Jahr 2006 durchgeführten Hinrichtungen verantwortlich: China, Iran, Pakistan, Irak, Sudan und die USA. Dieser harte Kern der Hinrichtungs-Staaten ist isoliert und handelt völlig gegen den globalen Trend", so Patzelt. Laut ai-Aussendung hatten 1977 erst 16 Staaten die Todesstrafe für alle Verbrechen abgeschafft. 30 Jahre später nimmt die Zahl derjenigen Staaten, die die Todesstrafe abgeschafft haben, immer noch stetig zu.
Immer mehr Länder haben vor die Todesstrafe abschzuschaffen!
Ich denke die Todesstrafe kann man immer wieder diskutieren! Also schreibt mir eure Meinung!
Lg lisa
"Nur 6 Staaten waren für 91 Prozent aller im Jahr 2006 durchgeführten Hinrichtungen verantwortlich: China, Iran, Pakistan, Irak, Sudan und die USA. Dieser harte Kern der Hinrichtungs-Staaten ist isoliert und handelt völlig gegen den globalen Trend", so Patzelt. Laut ai-Aussendung hatten 1977 erst 16 Staaten die Todesstrafe für alle Verbrechen abgeschafft. 30 Jahre später nimmt die Zahl derjenigen Staaten, die die Todesstrafe abgeschafft haben, immer noch stetig zu.
Immer mehr Länder haben vor die Todesstrafe abschzuschaffen!
Ich denke die Todesstrafe kann man immer wieder diskutieren! Also schreibt mir eure Meinung!
Lg lisa
lisa.wick - 27. Apr, 14:25
Stiefeltern - mehr Rechte
Die Regierung plant einen Gesetzesentwurf bis Ende des Jahres. Es gibt immer mehr Patchworkfamilien, bedingt durch die hohe Scheidungsrate in Österreich. Nun soll auf diese mehr Rücksicht genommen werden. Die Familienministerin Andrea Kdolsky und Justizministerin Maria Berger wollen das Familienrecht an diese gesellschaftlichen Entwicklungen anpassen. Zwar sollen Stiefeltern mehr REchte bekommen, aber die REchte des leiblichen Elternteils nicht geschmälert werden.
Denn diese sind oft stark benachteiligt. Ein Beispiel dazu: Wenn sich ein Kind, sei es in der Schule oder im Kindergarten, verletzt und die Wunde im Krankenhaus mit einer bestimmten Behandlung behandelt werden muss, so ist der Stiefelternanteil nicht berechtigt die Einwilligung zu geben. Diese Art von Recht soll so nach Berger dringend geklärt werden.
Rechtlich besserstellen will die Regierung auch nicht verheiratete Paare. Bisher war es so, dass in einem Zivilverfahren der Lebenspartner des Angeklagten als Zeuge aussagen musste. In Zukunft soll das nicht mehr so sein. Ehepartner könne sich in einem solchen Fall schon heute einer Aussage entschlagen.
Ich persönlich meine auch das es in dieser Sparte eine Verbesserung geben sollte. Denn wie bei den oben angeführten Beispiel ist das irgendwie lächerlich.
Lg Lisa
p.s.: schönes wochenendeeee!
Denn diese sind oft stark benachteiligt. Ein Beispiel dazu: Wenn sich ein Kind, sei es in der Schule oder im Kindergarten, verletzt und die Wunde im Krankenhaus mit einer bestimmten Behandlung behandelt werden muss, so ist der Stiefelternanteil nicht berechtigt die Einwilligung zu geben. Diese Art von Recht soll so nach Berger dringend geklärt werden.
Rechtlich besserstellen will die Regierung auch nicht verheiratete Paare. Bisher war es so, dass in einem Zivilverfahren der Lebenspartner des Angeklagten als Zeuge aussagen musste. In Zukunft soll das nicht mehr so sein. Ehepartner könne sich in einem solchen Fall schon heute einer Aussage entschlagen.
Ich persönlich meine auch das es in dieser Sparte eine Verbesserung geben sollte. Denn wie bei den oben angeführten Beispiel ist das irgendwie lächerlich.
Lg Lisa
p.s.: schönes wochenendeeee!
Sabrina_Huber - 29. Apr, 18:33
Mehr Rechte!!
Ich finde auch, dass Stiefeltern mehr Rechte bekommen sollten. Es ist ja bekannt, dass die Zahl der Patchworkfamilien steigt, so soll sich auch die Regierung dem Wandel der Gesellschaft anpassen.
Sabrina_Huber - 30. Apr, 11:56
Gesamtschule?
Unterrichtsministerin C. Schmied versicherte sich an das Koalitionsabkommen zu halten, also das Experiment nur in Schulversuchen durchzuführen. Wenn dieses „Experiment“ dann gelingt, so könnte die Gesamtschule für 10-14-jährige durchaus flächendeckend kommen, obwohl die Mehrheit dagegen ist.
Was haltet ihr davon?
Ich persönlich, finde es etwas makaber mit Schülern zu experimentieren. Immerhin steht ihre Zukunft, ihre Entwicklung im Spiel. Es hat sich ja auch schon in Deutschland gezeigt, dass Schüler von Gesamtschulen bis zu 2 Jahre Lernrückstand im Vergleich zu gleichaltrigen Kindern in Gymnasien aufweisen! Diese Konsequenz sollte zum Nachdenken anregen – die Regierung sollte aus Fehlern lernen!
Lg hubi
Was haltet ihr davon?
Ich persönlich, finde es etwas makaber mit Schülern zu experimentieren. Immerhin steht ihre Zukunft, ihre Entwicklung im Spiel. Es hat sich ja auch schon in Deutschland gezeigt, dass Schüler von Gesamtschulen bis zu 2 Jahre Lernrückstand im Vergleich zu gleichaltrigen Kindern in Gymnasien aufweisen! Diese Konsequenz sollte zum Nachdenken anregen – die Regierung sollte aus Fehlern lernen!
Lg hubi
eveline-w - 4. Mai, 13:10
Gesamtschule
Hallo Hubi!
Ich habe auch davon gelesen, dass Schüler von einer Gesamtschule(in Deutschland) einen Lernrückstand gegenüber anderen Schülern, die eine "normale" Schule besucht hatten, aufwiesen.
Ich bin der Meinung, dass solche Fälle der Regierung schon zu bedenken geben müsste. Sicher, mit 10 Jahren ist es schon ziemlich früh um sich zu entscheiden ob man in ein Gymnasium oder in die Hauptschule gehen möchte. Doch ich glaube eine Gesamtschule würde dieses Problem nicht lösen. Wir werden ja sehen, was herauskommt, wenn das "Experiment Gesamtschule" startet. Was denkt ihr??
Schönes Wochenende, lg Eveline
Ich habe auch davon gelesen, dass Schüler von einer Gesamtschule(in Deutschland) einen Lernrückstand gegenüber anderen Schülern, die eine "normale" Schule besucht hatten, aufwiesen.
Ich bin der Meinung, dass solche Fälle der Regierung schon zu bedenken geben müsste. Sicher, mit 10 Jahren ist es schon ziemlich früh um sich zu entscheiden ob man in ein Gymnasium oder in die Hauptschule gehen möchte. Doch ich glaube eine Gesamtschule würde dieses Problem nicht lösen. Wir werden ja sehen, was herauskommt, wenn das "Experiment Gesamtschule" startet. Was denkt ihr??
Schönes Wochenende, lg Eveline
Carina Niederer - 6. Mai, 19:21
gesamtschule
so wie eve hab ich auch bereits davon gelesen. ich denke das kinder im alter von 10 jahren es ihnen echt nicht leicht fällt schon den unterschied zwischen gymnasium und hauptschule zu erkennen. vorrangig entscheiden immer noch die eltern für die Kinder oder nicht? meiner meinung nach kann das projekt Gesamtschule dieses problem auch nicht ganz abschaffen. ich kann mir auch nicht ganz vorstellen dass eine gesamtschule so sinnvoll sein soll... was meint ihr?!
lg caRli
lg caRli
simone17 - 4. Mai, 13:12
Ins Koma trinken
Ich finde es wirklich erschreckend, dass bereits 12jährige soviel mit Alkohol zu tun haben. Ich bin mir sicher, dass das junge Mädchen aus Neidling sicherlich nicht die Einzige ist, die es mit dem Alkohol bis zur Bewusstlosigkeit schaffte. Als ich in ihrem Alter war, sträubte ich mich dagegen nur einen Schluck Alkohol zu trinken. Ich behauptete sogar niemals in meinem ganzen Leben Alkohol zu trinken bzw. mir einen Rausch anzutrinken, weil ich allg. versuchen wollte gegen dieses Massenbesäufnis unter Jugendlichen anzukämpfen- leider habe ich gegen mein damaliges Vorhaben schon ein bisschen verstoßen, aber sicher nicht bis zur Spitalseinlieferung. Da wir ja auch letztens im SO- G Unterricht davon gesprochen haben, um wieviel schneller Kinder in die Pubertät kommen ist es auch langsam nicht mehr recht verwunderlich solche Vorfälle auch unter so jungen Menschen zu finden. Es ist schon schlimm zu bemerken, dass die Kluften im Bezug auf Verhalten zwischen den einzelnen Jahrgängen zu sehen ist zB Computerspiele, Fortgehen...
Ich hoffe sehr, dass diese Entwicklung wieder rückläufig wird, obwohl ich eigentlich eh weiß dass das eine bloße Fantasie meinerseits ist. Ich denke dass diese Entwícklung nicht mehr zu stoppen ist.
Lg Simone
Ich hoffe sehr, dass diese Entwicklung wieder rückläufig wird, obwohl ich eigentlich eh weiß dass das eine bloße Fantasie meinerseits ist. Ich denke dass diese Entwícklung nicht mehr zu stoppen ist.
Lg Simone
Carina Niederer - 6. Mai, 19:16
"saufgelage" schon im kindesalter
hallo simone!
ich kann dir eigentlich nur zustimmen. es ist sehr erschreckend, dass bereits kinder schon soviel trinken. ich denke mir immer, als wir so alt waren hatten wir doch noch ganz andere interessen, oder nicht? von mir selbst kann ich sagen, dass ich erst mit 14 das erste mal fort ging und das mit der begleitung meines bruders der vier jahre älter ist als ich.damals durfte ich genau bis 21 uhr ausbleiben und dann wurde ich von meinen eltern höchst persönlich abgeholt. michael (mein bruder) durfte natürlich schon länger bleiben. ich hatte gar keine chance das ich irgendwie zu alkohol kam! ich bereu es aber keines wegs, denn wenn ich jetzt manchmal auf festl bin und ich seh 11- 14 jährige wie sie sich vernichten.... (da fehlen mir echt die worte)
auch der unterschied zwischen den jahrgängen bei uns in der schul ist eigentlich erschreckend!
ich hoffe, so wie du dass sich das irgendwann wieder einmal normalisiert! HOFFEN DARF MAN JA!
lg caRli
ich kann dir eigentlich nur zustimmen. es ist sehr erschreckend, dass bereits kinder schon soviel trinken. ich denke mir immer, als wir so alt waren hatten wir doch noch ganz andere interessen, oder nicht? von mir selbst kann ich sagen, dass ich erst mit 14 das erste mal fort ging und das mit der begleitung meines bruders der vier jahre älter ist als ich.damals durfte ich genau bis 21 uhr ausbleiben und dann wurde ich von meinen eltern höchst persönlich abgeholt. michael (mein bruder) durfte natürlich schon länger bleiben. ich hatte gar keine chance das ich irgendwie zu alkohol kam! ich bereu es aber keines wegs, denn wenn ich jetzt manchmal auf festl bin und ich seh 11- 14 jährige wie sie sich vernichten.... (da fehlen mir echt die worte)
auch der unterschied zwischen den jahrgängen bei uns in der schul ist eigentlich erschreckend!
ich hoffe, so wie du dass sich das irgendwann wieder einmal normalisiert! HOFFEN DARF MAN JA!
lg caRli
Sabrina_Huber - 9. Mai, 18:37
Reif??
Ich bin auch ganz eurer Meinung! Es ist wirklich erschreckend, sowas zu hören! Besäufnis bis zu Einlieferung in diesem Alter ist nicht normal!
Anfangs als ich anfing darauf anzuworten, fand ich keine Antwort darauf was in solchen Jugendlichen vorgeht. Also fragte ich meine 15-jährige Schwester, was sie zu dem sagt.
Sie meinte, das gehört so dazu. All ihre Freundinnen würden beim Fortgehen (bereits mit 13,14 Jahren!) "saufen." Man ist sozusagen Außenseiter wenn nicht! Das find ich echt schlimm, dass dieser Gruppenzwang schon in diesem Alter beginnt, das liegt wahrscheinlich daran, dass diese Jugendliche so beeinflussbar sind! Sie werden immer frühreifer und glauben auch sie haben das dementsprechende "erwachsene" Denken. Dem ist aber anscheinend nicht so.
Wie man solche Vorkommnisse vermeidet, ist ganz schwierig! Die Regierung arbeitet bereits daran, so hoffe ich, dass sich da bald etwas tut.
Lg hubi
Anfangs als ich anfing darauf anzuworten, fand ich keine Antwort darauf was in solchen Jugendlichen vorgeht. Also fragte ich meine 15-jährige Schwester, was sie zu dem sagt.
Sie meinte, das gehört so dazu. All ihre Freundinnen würden beim Fortgehen (bereits mit 13,14 Jahren!) "saufen." Man ist sozusagen Außenseiter wenn nicht! Das find ich echt schlimm, dass dieser Gruppenzwang schon in diesem Alter beginnt, das liegt wahrscheinlich daran, dass diese Jugendliche so beeinflussbar sind! Sie werden immer frühreifer und glauben auch sie haben das dementsprechende "erwachsene" Denken. Dem ist aber anscheinend nicht so.
Wie man solche Vorkommnisse vermeidet, ist ganz schwierig! Die Regierung arbeitet bereits daran, so hoffe ich, dass sich da bald etwas tut.
Lg hubi
eveline-w - 11. Mai, 15:56
Kinder in Palästina
Ich hab vor einigen Tagen in Ö3 gehört, das es in Palästina Kinderserien gibt, wo Zeichentrickfiguren Lieder singen, in denen der Tod als Märtyrer als "Heilige" Tat beschrieben wird.
Sogar kleine Kinder (ca.5 Jahre) singen voller Fröhlichkeit wie schön es ist später als Märtyrer zu sterben!!!
Ist das nicht erschreckend? Die Kinder werden zu Mördern erzogen!! Kein Wunder das die meisten Terroristen und Selbstmordattentäter aus diesem Gebiet stammen!
Meiner Meinung nach gehört sowas auf der Stelle verboten. Aber natürlich geht das ja nicht...!
Was sagt ihr zu diesem Thema?
Glg schönes Wochenende, eveline
Sogar kleine Kinder (ca.5 Jahre) singen voller Fröhlichkeit wie schön es ist später als Märtyrer zu sterben!!!
Ist das nicht erschreckend? Die Kinder werden zu Mördern erzogen!! Kein Wunder das die meisten Terroristen und Selbstmordattentäter aus diesem Gebiet stammen!
Meiner Meinung nach gehört sowas auf der Stelle verboten. Aber natürlich geht das ja nicht...!
Was sagt ihr zu diesem Thema?
Glg schönes Wochenende, eveline
Carina Niederer - 24. Mai, 20:00
Kinder werden zu Terroristen erzogen
hallo Eve!
leider muss ich zugeben das ich diesen Kurzartikel nicht im Radio hörte, aber dennoch kann ich nur sagen, dass ich das einfach nicht verstehen kann! die Kleinkinder haben ja nicht einmal die Chance zu sagen das sie das nicht machen möchten! die Eltern hingegen werden das unterstützen!
Wahrscheinlich bekommen die Kinder dafür etwas geld, dass für das Überleben der Eltern notwendig ist!
aber genau so wie du bin ich dafür das solche Taten verboten werden müssen, nur leider müssen wir realistisch bleiben denn wir beide werden nicht viel ausrichten können - LEIDER!
lg caRli
leider muss ich zugeben das ich diesen Kurzartikel nicht im Radio hörte, aber dennoch kann ich nur sagen, dass ich das einfach nicht verstehen kann! die Kleinkinder haben ja nicht einmal die Chance zu sagen das sie das nicht machen möchten! die Eltern hingegen werden das unterstützen!
Wahrscheinlich bekommen die Kinder dafür etwas geld, dass für das Überleben der Eltern notwendig ist!
aber genau so wie du bin ich dafür das solche Taten verboten werden müssen, nur leider müssen wir realistisch bleiben denn wir beide werden nicht viel ausrichten können - LEIDER!
lg caRli
lisa.wick - 23. Mai, 18:34
Hallo Leute!
Ich habe hier einen interessanten Artikel für euch! Habt ihr gewusst, dass schon fasst jeder fünfte Mensch online ist.
Die Anzahl der Internet-Nutzer wächst rasant. Ende 2010 werden voraussichtlich 1,5 Milliarden Menschen im "Web surfen".
Die Online-Community hat sich demnach innerhalb von fünf Jahren verdoppelt: 2002 nutzten nur etwas mehr als 600 Millionen Menschen das Netz. Der Anstieg in diesem Jahr soll etwa 100 Millionen Menschen betragen. Voraussichtlich Ende 2010 wird die Grenze von 1,5 Milliarden Nutzern überschritten. Hinzu kommen Handynutzer, die über ihren Mobilfunkanschluss ins Internet gehen. Das stärkste Wachstum findet dabei außerhalb von Europa, Japan und den USA statt. 2010 werden die meisten Internet-Nutzer nicht mehr in diesen drei Regionen leben.
Wenn ich die Verteilung in unserer Schule alleine in Betracht ziehe, wundert es mich nicht, dass schon fast jeder fünft weltweit online ist. Denn ich glaube fast keiner von uns kann ohne das Internet!
Lg lisa
Ich habe hier einen interessanten Artikel für euch! Habt ihr gewusst, dass schon fasst jeder fünfte Mensch online ist.
Die Anzahl der Internet-Nutzer wächst rasant. Ende 2010 werden voraussichtlich 1,5 Milliarden Menschen im "Web surfen".
Die Online-Community hat sich demnach innerhalb von fünf Jahren verdoppelt: 2002 nutzten nur etwas mehr als 600 Millionen Menschen das Netz. Der Anstieg in diesem Jahr soll etwa 100 Millionen Menschen betragen. Voraussichtlich Ende 2010 wird die Grenze von 1,5 Milliarden Nutzern überschritten. Hinzu kommen Handynutzer, die über ihren Mobilfunkanschluss ins Internet gehen. Das stärkste Wachstum findet dabei außerhalb von Europa, Japan und den USA statt. 2010 werden die meisten Internet-Nutzer nicht mehr in diesen drei Regionen leben.
Wenn ich die Verteilung in unserer Schule alleine in Betracht ziehe, wundert es mich nicht, dass schon fast jeder fünft weltweit online ist. Denn ich glaube fast keiner von uns kann ohne das Internet!
Lg lisa
lisa.wick - 23. Mai, 18:49
Putin in Österreich
Heute sind der russische Präsident Wladimir Putin und seine Frau in Wien angekommen.
Zuerst ging es in die spanische Hofreitschule und dann ins Parlament. Dannach ging es zu einem Gespräch mit unserem Bundeskanzler Alfred Gusenbauer.
Doch bei so einem hohem Besuch geht es auch um Geschäfte. Der russische Präsident wird von der Wirtschaftselite seines Landes begleitet. So kommt etwa der Milliardär Oleg Deripaska zur Vertragunterzeichnung mit Magna und Strabag nach Wien. Johann Kausl, Handelsdelegierter in Moskau, geht davon aus, dass im Zuge der russisch-österreichischen Wirtschaftsgespräche Verträge jenseits der Milliardengrenze unterzeichnet werden.
Wie jeder "höhere" politsche Staatsgast, wird auch Putin bereits morgen Österreich verlassen!
Lg lisa
Zuerst ging es in die spanische Hofreitschule und dann ins Parlament. Dannach ging es zu einem Gespräch mit unserem Bundeskanzler Alfred Gusenbauer.
Doch bei so einem hohem Besuch geht es auch um Geschäfte. Der russische Präsident wird von der Wirtschaftselite seines Landes begleitet. So kommt etwa der Milliardär Oleg Deripaska zur Vertragunterzeichnung mit Magna und Strabag nach Wien. Johann Kausl, Handelsdelegierter in Moskau, geht davon aus, dass im Zuge der russisch-österreichischen Wirtschaftsgespräche Verträge jenseits der Milliardengrenze unterzeichnet werden.
Wie jeder "höhere" politsche Staatsgast, wird auch Putin bereits morgen Österreich verlassen!
Lg lisa
SophieB. - 23. Mai, 22:54
Der Zar auf dem hohen Ross
Liebe Lisa und Co!
Wie die meisten von euch wissen hab ich eine nicht recht erfolgreiche Russisch-Karriere hinter mir ( ein Jahr mitn Wandl und dann gab ich auf :( ) Kurz gesagt: sprachliche Kenntnisse sind nicht mehr vorhanden, Interesse am politischen Geschehen Russlands schon.
Deshalb sag ich jetzt einfach unverblümt meine Meinung:
Obwohl Russlands Wirtschaft seit einigen Jahren mit einem (angeblich) rasenden Wachstum prahlen kann und die Mehrheit der Russen glauben Putin wäre ein "Garant für Stabilität und steigenden Wohlstand", halte ich ihn für einen kontrollierenden, menschenrechtsverachtenden Diktator und zwar aus folgenden Gründen:
Die Kluft zwischen Arm und Reich wird keineswegs kleiner, sondern größer.
Unabhängige Berichterstattungen in den Medien, wie wir sie kennen, gibt es in Russland nicht. Entweder zensieren sich die Redakteure aus Angst vor der Regierung selbst od. sie müssen mit schwerwiegenden Konsequenzen rechnen. Denken wir nur an die ermordete Reporterin Anna Politkowskaja: Sie schrieb offen und ehrlich wie sie die Politik und den herrschenden "Zaren" fände und musste dafür vermutlich mit ihrem Leben bezahlen.
Ein von den Medien vergessener Konflikt ist noch lange nicht beendet: Tschetschenien. Noch immer werden dort Menschen gefoltert und getötet.
"Leise Kritik an Putin soll Geschäfte nicht gefährden"
siehe KURIER 23.Mai 07
Wie wahr und gleichzeitig bitter ist dieser Satz:
Auch unsere Politiker, die Putin treffen, müssen sich einer Selbstzensur unterziehen um die Millionenaufträge für die heimische Wirtschaft nicht zu gefährden. Natürlich müssen unsere Politiker zuerst an unser Land und unsere Wirtschaft denken, aber wer kümmert sich um die russische Bevölkerung?
Mit diesem langatmigen Gedankenstoß wünsche ich euch eine erholsame Nacht!
Lg Sophie
Wie die meisten von euch wissen hab ich eine nicht recht erfolgreiche Russisch-Karriere hinter mir ( ein Jahr mitn Wandl und dann gab ich auf :( ) Kurz gesagt: sprachliche Kenntnisse sind nicht mehr vorhanden, Interesse am politischen Geschehen Russlands schon.
Deshalb sag ich jetzt einfach unverblümt meine Meinung:
Obwohl Russlands Wirtschaft seit einigen Jahren mit einem (angeblich) rasenden Wachstum prahlen kann und die Mehrheit der Russen glauben Putin wäre ein "Garant für Stabilität und steigenden Wohlstand", halte ich ihn für einen kontrollierenden, menschenrechtsverachtenden Diktator und zwar aus folgenden Gründen:
Die Kluft zwischen Arm und Reich wird keineswegs kleiner, sondern größer.
Unabhängige Berichterstattungen in den Medien, wie wir sie kennen, gibt es in Russland nicht. Entweder zensieren sich die Redakteure aus Angst vor der Regierung selbst od. sie müssen mit schwerwiegenden Konsequenzen rechnen. Denken wir nur an die ermordete Reporterin Anna Politkowskaja: Sie schrieb offen und ehrlich wie sie die Politik und den herrschenden "Zaren" fände und musste dafür vermutlich mit ihrem Leben bezahlen.
Ein von den Medien vergessener Konflikt ist noch lange nicht beendet: Tschetschenien. Noch immer werden dort Menschen gefoltert und getötet.
"Leise Kritik an Putin soll Geschäfte nicht gefährden"
siehe KURIER 23.Mai 07
Wie wahr und gleichzeitig bitter ist dieser Satz:
Auch unsere Politiker, die Putin treffen, müssen sich einer Selbstzensur unterziehen um die Millionenaufträge für die heimische Wirtschaft nicht zu gefährden. Natürlich müssen unsere Politiker zuerst an unser Land und unsere Wirtschaft denken, aber wer kümmert sich um die russische Bevölkerung?
Mit diesem langatmigen Gedankenstoß wünsche ich euch eine erholsame Nacht!
Lg Sophie
Carina Niederer - 24. Mai, 20:08
Polizei
hallo meine Lieben!
eine wahre Geschichte: Mein Vater hat mir heute erzählt das er 50 Euro strafe zahlen musste wegen zu schnellem Fahren. Das wär ja noch nicht das Problem aber jetzt kommts! Mein Vater ist geschäftsmann und arbeitet in Korneuburg (bei Wien) und fährt jeden Tag hin und retour! Am Nachhause weg wird er geblitzt. Das Ploizeiauto stand an einem waldrand und das auto parkte 50m weiter hinter einer werbetafel1 ;-/
mein vater war ziemlich verärgert deswegen, weil er meinte das sei nicht mehr "menschlich" und es habe auch nichts mehr Sinnvolles ansich. warum können Polizisten nicht einfach sichtbar am straßenrand stehen und die fahrgeschwindigkeit von jedem überprüfen!? es ist mir schon klar das dann wahrscheinlich jeder langsamer wird weil er sieht " das da vorn die polizei steht"
meiner meinung nach nur steuerabzokke! oder nicht?!
lg caRli
eine wahre Geschichte: Mein Vater hat mir heute erzählt das er 50 Euro strafe zahlen musste wegen zu schnellem Fahren. Das wär ja noch nicht das Problem aber jetzt kommts! Mein Vater ist geschäftsmann und arbeitet in Korneuburg (bei Wien) und fährt jeden Tag hin und retour! Am Nachhause weg wird er geblitzt. Das Ploizeiauto stand an einem waldrand und das auto parkte 50m weiter hinter einer werbetafel1 ;-/
mein vater war ziemlich verärgert deswegen, weil er meinte das sei nicht mehr "menschlich" und es habe auch nichts mehr Sinnvolles ansich. warum können Polizisten nicht einfach sichtbar am straßenrand stehen und die fahrgeschwindigkeit von jedem überprüfen!? es ist mir schon klar das dann wahrscheinlich jeder langsamer wird weil er sieht " das da vorn die polizei steht"
meiner meinung nach nur steuerabzokke! oder nicht?!
lg caRli
Doris1006 - 29. Mai, 19:40
20 Verkehrtote über Pfingsten
Hallihallo!
20 Verkehrstote allein über die Pfingstferien und " nur" einer auf der Autobahn! Gründe dafür ist wieder einmal das schnelle fahren! Und jetzt wollen sie 80km/h auf Freilandstraßen!
Wird das viel nützen das ist meine Frage!
Ich denke das wird nicht recht viel nutzen denn wenn einer 100 statt 80 fahren will dann tut er es auch!
Außerdem sollte mehr kontrolliert werden(was ja aufgrund dieser Vorfälle nächstes Jahr um diese Zeit passieren wird)
Muss es 20 Verkehrtote geben um dann erst Konsequenzen zu ziehen! Gerade im Straßenverkehr sollte viel mehr präventiv gedacht und auch gehandelt werden.
Doch sowie bei Carina`s Vater soll es natürlich auch nicht sein!
Die reine Geldabzokkerei!
Was meint ihr dazu?
Einen schönen Abend noch
lg Doris
20 Verkehrstote allein über die Pfingstferien und " nur" einer auf der Autobahn! Gründe dafür ist wieder einmal das schnelle fahren! Und jetzt wollen sie 80km/h auf Freilandstraßen!
Wird das viel nützen das ist meine Frage!
Ich denke das wird nicht recht viel nutzen denn wenn einer 100 statt 80 fahren will dann tut er es auch!
Außerdem sollte mehr kontrolliert werden(was ja aufgrund dieser Vorfälle nächstes Jahr um diese Zeit passieren wird)
Muss es 20 Verkehrtote geben um dann erst Konsequenzen zu ziehen! Gerade im Straßenverkehr sollte viel mehr präventiv gedacht und auch gehandelt werden.
Doch sowie bei Carina`s Vater soll es natürlich auch nicht sein!
Die reine Geldabzokkerei!
Was meint ihr dazu?
Einen schönen Abend noch
lg Doris
carina_w - 30. Mai, 15:22
RFJ
Ich bin gerade nach Hause gekommen und fand in meinem Briefkasten das RFJ(Ring Freiheitlicher Jugend)Magazin mit folgendem Artikel vor:
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Titel: "Wie Links-Faschisten in Ö freie Meinung untersagen"
Auszüge aus dem Text: Der junge Stefan J. hat sich in einer Pressemeldung kritisch mit dem NS-Verbotsgesetz beschäftigt. Seine berechtigte Frage war jene, warum ein Staat den Menschen eine "dumme" Meinung verbietet, wenn er sie doch anhand von Wahrheiten widerlegen kann?
Und die Gesinnungshatz, die diese Frage ausgelöst hat, lässt schon auf die tatsächliche Situation unserer Republik schliessen.
Wir befinden uns an einem Punkt, an dem es nur mehr 2 Arten von "Meinung" gibt, die gestattete und die nicht gestattete. Also warum ist es politisch inkorrekt, rechts zu stehen?
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Meine erste Reaktion war eine gepfefferte e-mail zu schreiben in der ich meine Meinung zu besagtem Artikel ausdrückte.
Ich verlangte auch dass man mir dieses Magazin nie mehr zuschicken sollte.
Ich finde dieser Artikel ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden der in der NS-Zeit ins KZ deportiert wurde oder unter diesem verachtenswerten Regiem litt.
Obwohl ich die Aussage von Stefan J. in der Theorie für richtig halte, denke ich dass es noch viel zu viele dumme Menschen gibt die das NS-Verbotsgesetz notwendig machen.
Am meisten hat mich die Frage verärgert warum es politisch unkorrekt sei rechts zu stehen.
Wenn man die Antwort auf diese Frage nicht weiß, dann ist es meistens um die Ideologie dieses Menschen sowieso schlecht gestellt.
Diese Zeitschrift ist keine Parteizeitschrift sondern eine Anreihung von rassistischen "Beiträgen"(Artikel kann man dass ja nicht nennen) um leicht beeinflussbare Jugendliche fürs Freiheitliche Jungvolk (ja, die nennen sich wirklich so!!!) zu gewinnen.
Was haltet ihr davon?
lg Carina
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Titel: "Wie Links-Faschisten in Ö freie Meinung untersagen"
Auszüge aus dem Text: Der junge Stefan J. hat sich in einer Pressemeldung kritisch mit dem NS-Verbotsgesetz beschäftigt. Seine berechtigte Frage war jene, warum ein Staat den Menschen eine "dumme" Meinung verbietet, wenn er sie doch anhand von Wahrheiten widerlegen kann?
Und die Gesinnungshatz, die diese Frage ausgelöst hat, lässt schon auf die tatsächliche Situation unserer Republik schliessen.
Wir befinden uns an einem Punkt, an dem es nur mehr 2 Arten von "Meinung" gibt, die gestattete und die nicht gestattete. Also warum ist es politisch inkorrekt, rechts zu stehen?
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Meine erste Reaktion war eine gepfefferte e-mail zu schreiben in der ich meine Meinung zu besagtem Artikel ausdrückte.
Ich verlangte auch dass man mir dieses Magazin nie mehr zuschicken sollte.
Ich finde dieser Artikel ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden der in der NS-Zeit ins KZ deportiert wurde oder unter diesem verachtenswerten Regiem litt.
Obwohl ich die Aussage von Stefan J. in der Theorie für richtig halte, denke ich dass es noch viel zu viele dumme Menschen gibt die das NS-Verbotsgesetz notwendig machen.
Am meisten hat mich die Frage verärgert warum es politisch unkorrekt sei rechts zu stehen.
Wenn man die Antwort auf diese Frage nicht weiß, dann ist es meistens um die Ideologie dieses Menschen sowieso schlecht gestellt.
Diese Zeitschrift ist keine Parteizeitschrift sondern eine Anreihung von rassistischen "Beiträgen"(Artikel kann man dass ja nicht nennen) um leicht beeinflussbare Jugendliche fürs Freiheitliche Jungvolk (ja, die nennen sich wirklich so!!!) zu gewinnen.
Was haltet ihr davon?
lg Carina
lisa.wick - 30. Mai, 18:45
Tempobeschränkung auf Freilandstraßen
Liebe Carina und Doris!
Ich bin vollkommen eurer Meinung! Das mit deinem Vater (Carina) ist genauso ein gutes Beispiel wie das von Herr Professor Huber! Könnt ihr euch noch erinnern: Er wurde ja auch am Ortsende, wo man normalerweise schon langsam beschleunigt, fieserweise geblitzt! Ich denke nicht, dass man dadurch einen Lerneffekt erzielt und keine Verbesserung in der Verkehrunfällebilanz.
Ich finde man sollte wirklich prägnante Überpfrüngen an gefährlichen Orten machen!
Auch wenn das 80 km/h durchgesetzt wird, denke ich, dass es nicht viel besser sein wird!
Was ich mich auch frage, warum der Straßenverkehr wirklich mehrere Opfer bringen muss, bevor man was dagegen tut.
Die Autofahrer werden immer mehr eingeschränkt!
was denkt ihr darüber? Glaubt ihr, dass sich die Anzahl der Unfälle verringern würde, wenn man auf Landstraßen von nun an 80 km/h fahren darf? Was nützt es, über Tempo 80 zu debattieren, wenn ein ungeübter und von Haus aus schlechter Fahrer sein Fahrzeug auch bei dieser Geschwindigkeit nicht im Griff hat. Und die Bilanz des Pfingstwochenendes betrifft hauptsächlich alkoholisierte Fahrer und Führerscheinneulinge. Ich denke wenn wer betrunken fährt hat er sein Auto auch mit 80 km/h nicht im Griff.
Lg lisa
Ich bin vollkommen eurer Meinung! Das mit deinem Vater (Carina) ist genauso ein gutes Beispiel wie das von Herr Professor Huber! Könnt ihr euch noch erinnern: Er wurde ja auch am Ortsende, wo man normalerweise schon langsam beschleunigt, fieserweise geblitzt! Ich denke nicht, dass man dadurch einen Lerneffekt erzielt und keine Verbesserung in der Verkehrunfällebilanz.
Ich finde man sollte wirklich prägnante Überpfrüngen an gefährlichen Orten machen!
Auch wenn das 80 km/h durchgesetzt wird, denke ich, dass es nicht viel besser sein wird!
Was ich mich auch frage, warum der Straßenverkehr wirklich mehrere Opfer bringen muss, bevor man was dagegen tut.
Die Autofahrer werden immer mehr eingeschränkt!
was denkt ihr darüber? Glaubt ihr, dass sich die Anzahl der Unfälle verringern würde, wenn man auf Landstraßen von nun an 80 km/h fahren darf? Was nützt es, über Tempo 80 zu debattieren, wenn ein ungeübter und von Haus aus schlechter Fahrer sein Fahrzeug auch bei dieser Geschwindigkeit nicht im Griff hat. Und die Bilanz des Pfingstwochenendes betrifft hauptsächlich alkoholisierte Fahrer und Führerscheinneulinge. Ich denke wenn wer betrunken fährt hat er sein Auto auch mit 80 km/h nicht im Griff.
Lg lisa
posch_michael - 30. Mai, 20:51
Tempobeschränkung
Da dieses Theme hier schon aufgegriffen wurde, möchte ich auch kurz meine Meinung dazu äußern. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass es völlig irrsinnig ist, zu glauben, dass man mit 80km/h auf Freilandstraßen die Unfallzahlen reduzieren kann. Denn wenn ich rasen möchte, dann ist mein Interesse an den Tempolimits sowieso gleich null. Da gerade bei diesem Thema sehr schnell wieder auf die Fahranfänger hingehackt wird, möchte ich auf die umfangreiche Ausbildung von Führerscheinneulingen mit zahlreichen Perfektionsfahrten und Fahrsicherheitstraining hinweisen. Wenn man mich fragen würde, gäbe ich zur Antwort, dass es doch viel sinnvoller sei bei älteren Fahrlenkern genauer hinzuschauen und die Fahrtüchtigkeit zu überprüfen. Wenn man schon das Problem mit den Alkolänkern bekämpfen möchte, sollte man der Ursache auf den Grund gehen. Wie es bereits in den Niederlanden existiert, bekommt der Lenker ein Armband, wenn er das Lokal betritt und ist so für das Personal erkennbar und bekommt somit keinen Alkohol ausgeschenkt. Ganz überzeugt von der Lösung bin ich zwar auch nicht, jedoch fände ich sie in abgewandelter Form für durchaus sinnvoll. Polizeikontrollen finde ich als Autofahrersicht auch durchaus sinnvoll, jedoch finde ich es auch eine absolute Frechheit, wenn man sich von Seiten der Exekutive möglichst hinter einer Tafel versteckt und das Auto nicht mehr am Waldweg steht, sondern schon fast im Wald, um ja nicht gesehen zu werden. Warum nicht gleich ein Tarnanzug für das Auto?? Genug der Ironie, jedoch ist es ja wirklich des öfteren so, dass man den Beamten fast noch lachen hört, wenn er erfolgreich war.. *g* Zusammengefasst finde ich Polizeikontrollen teilweise sehr sinnvoll, jedoch denke ich auch, dass bereits die Sichtbarkeit des Streifenwagens abschreckende Wirkung hätte. Und dass man gerade um diese Jahreszeit auf so versteckte Blitzmanöver trifft, erscheint ja auch verdächtig.. Naja, wenns schön wird, da tut sich so einiges.. den Rest kann sich jeder selbst denken.. Schönen Abend. Lg Michael.
carina_w - 30. Mai, 21:07
Tempolimit/Blitzen
Ich bin wie Michael der Meinung, dass man mit Tempo 80 bei den Rasern nichts erreicht.
Bei den Blitzaktionen denke ich auch dass die Polizei nicht unbedingt 3 Meter vor der nächst höheren Geschwindigkeitszone blitzen sollte, weil dass wirklich nur Abzocke ist, aber ich finde es richtig wenn man das Polizeiauto nicht immer sieht, denn sonst ist die ganze Aktion ja sinnlos.
Es ist nun mal so dass zu Schnellfahren bestraft wird (und das zu Recht).
Und das denke ich obwohl ich auch schon geblitz wurde!
lg und nen schönen Abend
Carina
Bei den Blitzaktionen denke ich auch dass die Polizei nicht unbedingt 3 Meter vor der nächst höheren Geschwindigkeitszone blitzen sollte, weil dass wirklich nur Abzocke ist, aber ich finde es richtig wenn man das Polizeiauto nicht immer sieht, denn sonst ist die ganze Aktion ja sinnlos.
Es ist nun mal so dass zu Schnellfahren bestraft wird (und das zu Recht).
Und das denke ich obwohl ich auch schon geblitz wurde!
lg und nen schönen Abend
Carina
eveline-w - 1. Jun, 12:27
Tempolimit 80kmh
Hallo ihr lieben!
Ich bin auch wie ihr der Meinung, dass mit einen Tempolimit mit 80 km/h keine Verbesserung kommen würde.
Viele würden es ignorieren udn wieder schneller fahren!!!
Ich bin auch wie ihr der Meinung, dass mit einen Tempolimit mit 80 km/h keine Verbesserung kommen würde.
Viele würden es ignorieren udn wieder schneller fahren!!!
carina_w - 2. Jun, 20:00
G8-Gipfel
Zwei Polizisten bei Ausschreitungen in Rostock verletzt
Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Autonomen und der Polizei bei der Großdemonstration in Rostock gegen den G-8-Gipfel sind mindestens zwei Polizisten verletzt worden.
Ich weiß zwar nicht was ihr darüber denkt, aber solche Ausschreitungen bewirken gar nichts und ich glaube auch dass viele gar nicht wissen gegen was sie da demonstrieren sondern nur eine Gelegenheit suchen ihre Gewaltbereitschaft auszuleben.
Schönes Wochenende
Carina
Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Autonomen und der Polizei bei der Großdemonstration in Rostock gegen den G-8-Gipfel sind mindestens zwei Polizisten verletzt worden.
Ich weiß zwar nicht was ihr darüber denkt, aber solche Ausschreitungen bewirken gar nichts und ich glaube auch dass viele gar nicht wissen gegen was sie da demonstrieren sondern nur eine Gelegenheit suchen ihre Gewaltbereitschaft auszuleben.
Schönes Wochenende
Carina
Carina Niederer - 4. Jun, 21:00
HAUT-INNEREIN-KOPF
hallo meine lieben
hab mir gedacht ich muss jetzt was rein schreiben, denn seit uns Hr. Huber diese Dokumentation gezeigt hat, geht mir das gar nicht mehr aus den Kopf!
Einerseits sind die Menschen in Afrika extrem arm und leben unter schlimmsten Bedingungen, aber das, was diese Leute machen (müssen) ist ja der reinste Wahnsinn. Stellt euch mal vor wie es dort riechen muss, geschweige dessen welche Krankheiten, Viren dort sind. Unser einer kann sich das ja gar nicht vorstellen.
Diese Menschen sind so froh das sie diese Arbeit machen dürfen und allein mit ihrem gesang machen sie das schon klar deutlich
HAUT - INNEREIN - KOPF. Das ist das EInzige, wovon diese Menschen leben können.
Mich würde Eure Meinung dazu interessieren.
Danke!
Bis Morgen eure
caRli :)
hab mir gedacht ich muss jetzt was rein schreiben, denn seit uns Hr. Huber diese Dokumentation gezeigt hat, geht mir das gar nicht mehr aus den Kopf!
Einerseits sind die Menschen in Afrika extrem arm und leben unter schlimmsten Bedingungen, aber das, was diese Leute machen (müssen) ist ja der reinste Wahnsinn. Stellt euch mal vor wie es dort riechen muss, geschweige dessen welche Krankheiten, Viren dort sind. Unser einer kann sich das ja gar nicht vorstellen.
Diese Menschen sind so froh das sie diese Arbeit machen dürfen und allein mit ihrem gesang machen sie das schon klar deutlich
HAUT - INNEREIN - KOPF. Das ist das EInzige, wovon diese Menschen leben können.
Mich würde Eure Meinung dazu interessieren.
Danke!
Bis Morgen eure
caRli :)
SophieB. - 10. Jun, 21:47
G8-Gipfel
Was denkt ihr über die Proteste der Globalisierungsgegner anlässlich des G8-Gipfels?
Einerseits sind da diese wahnsinnig großen Demonstrationen gegen den G8-Gipfel, und damit gegen Globalisierung, Verarmung der dritten Welt und Kapitalismus. Also ich finde es schon sehr bewundernswert, wieviele Menschen, v.a. Jugendliche sich mit diesen Themen aktiv auseinandersetzen und anscheinend echt was bewegen wollen. Es heißt ja immer dass die Jugend zu passiv wird, sich zu wenig mit Politik beschäftigt und diese Demos zeigen schon das Gegenteil.
Auf der anderen Seite stehen die Politiker mit ihren Versprechungen, an vorderster Front Angela Merkel, der es anscheinend wirklich am Herzen liegt, ihre Umweltpläne umzusetzen. Erfüllen die Demos von dieser Seite betrachtet einen Sinn? Die Demonstranten wollen die Verhandlungen stören, bei denen es um die von ihnen geforderten Themen geht!
Ein weiteres Problem:
Grundidee des G8-Gipfels: gut
Umsetzung der beschlossenen Pläne: meist leider schlecht
so, könnt noch stundenlang schreiben, werd jetzt aber doch schlafen gehen...
LG Sophie
P.S: Muss Carina W. in Bezug auf diesen neonationalsozialistischen Artikel voll zustimmen: Die Menschen ( und v.a. jene mit blauer Parteizugehörigkeit) haben nix aus der Vergangenheit gelernt.
Einerseits sind da diese wahnsinnig großen Demonstrationen gegen den G8-Gipfel, und damit gegen Globalisierung, Verarmung der dritten Welt und Kapitalismus. Also ich finde es schon sehr bewundernswert, wieviele Menschen, v.a. Jugendliche sich mit diesen Themen aktiv auseinandersetzen und anscheinend echt was bewegen wollen. Es heißt ja immer dass die Jugend zu passiv wird, sich zu wenig mit Politik beschäftigt und diese Demos zeigen schon das Gegenteil.
Auf der anderen Seite stehen die Politiker mit ihren Versprechungen, an vorderster Front Angela Merkel, der es anscheinend wirklich am Herzen liegt, ihre Umweltpläne umzusetzen. Erfüllen die Demos von dieser Seite betrachtet einen Sinn? Die Demonstranten wollen die Verhandlungen stören, bei denen es um die von ihnen geforderten Themen geht!
Ein weiteres Problem:
Grundidee des G8-Gipfels: gut
Umsetzung der beschlossenen Pläne: meist leider schlecht
so, könnt noch stundenlang schreiben, werd jetzt aber doch schlafen gehen...
LG Sophie
P.S: Muss Carina W. in Bezug auf diesen neonationalsozialistischen Artikel voll zustimmen: Die Menschen ( und v.a. jene mit blauer Parteizugehörigkeit) haben nix aus der Vergangenheit gelernt.
Carina Niederer - 11. Jun, 17:40
G8 Gipfel
liebe sophie, ich finde es ebenso sehr erstaunlich das gar so viele junge Menschen bei diesen demos mitmachen, es ist doch schließlich gut wenn die Menschen von morgen sich für solche dinge interessieren. da kann man wahrlich nicht sagen dass sie "passiv" diesen dingen gegenüberstehen!
etwas was ich persönlich extrem gut finde ist, dass sich angela merkel so für die zukünftigen Umweltschutzpläne einsetzt, jedoch kann sie ihre wünsche (noch) nicht so ganz durchsetzten (USA!)
liebe grüße Carina
etwas was ich persönlich extrem gut finde ist, dass sich angela merkel so für die zukünftigen Umweltschutzpläne einsetzt, jedoch kann sie ihre wünsche (noch) nicht so ganz durchsetzten (USA!)
liebe grüße Carina
eveline-w - 13. Jun, 14:22
G8 Gipfel
Dieses Treffen der G8 ist ein sehr großes politisches Ereigniss gewesen. Zu den Demonstrationen: Ich kann nicht so gut verstehen, warum es so viele Gegner gibt. Wahrscheinlich aber, wie Sophie schon gesagt hat, sind sie gegen Globalisierung, Verarmung der Dritten Welt usw. Doch auf der anderen Seite hatte der G8 Gipfel doch etwas sehr positives! Immerhin haben sie sich auf einen Kompromiss geeinigt und somit einen großen Schritt gegen den Klimawandel gesetzt. Dazu möchte ich auch sagen, dass Frau Merkel eine bewundernswerte Politikerin ist, denn sie hat ihren Willen durchgesetzt!
Bin aber auch gespannt ob sie die Emmissionen tatsächlich um 50% verringern können!?
Doch wie Iris schon sagte, muss jeder von uns etwas dazu leisten um die Umwelt so gut es geht zu schonen !!!
Liebe Grüße, Eveline
Bin aber auch gespannt ob sie die Emmissionen tatsächlich um 50% verringern können!?
Doch wie Iris schon sagte, muss jeder von uns etwas dazu leisten um die Umwelt so gut es geht zu schonen !!!
Liebe Grüße, Eveline
Carina Niederer - 14. Jun, 20:48
Alt- Bundespräsident Kurt Waldheim verstorben
Waldheim war am Pfingstmontag wegen eines fieberhaften Infektes ins Wiener AKH gebracht worden, konnte das Krankenhaus vorige Woche noch einmal verlassen. Am Donnerstag erlag der letzte (noch lebende) Alt-Bundespräsident schließlich einem Herz-Kreislauf-Versagen. Ob Herr Waldheim wie bei einem Alt-Bundesprädienten üblich, ein Staatsbegräbnis erhält, war unklar, dies will die Hofburg mit Waldheims Familie klären.
Das wäre doch der absolute wahnsinn, wenn dieser mensch kein staatsbegräbnis bekäme, oder nicht?!
liebe grüße
Carina
Das wäre doch der absolute wahnsinn, wenn dieser mensch kein staatsbegräbnis bekäme, oder nicht?!
liebe grüße
Carina
KlausOblasser - 6. Jul, 20:15
Kurzer Nachtrag am Ende eines interessanten Schuljahres
Hallo Herr Prof. Huber,
schade, dass wir uns nicht mehr verabschieden konnten, aber wie das hektische Herumhudeln am Ende des Jahres eben so läuft....
Gerade deshalb möchte darf ich für eine neuartige, - eher noch unbekannte, weil so offene - Form des Unterricht bedanken. Auch für den ein oder anderen Vorschlag, die ein oder andere Idee, die leider nicht realisiert werden konnte, weil, - nun ja wie es in Österreich eben so ist-, die Mühlen der Obrigkeit ein wenig langsamer und eingefahrener laufen...
Nichtsdestotrotz hoffe ich, sie hatten eine angenehme und zugleich spannende Zeit mit uns.
Wilhelmsburg ist für einen Eschenauer ja nicht aus der Welt, genauso wenig wie für einen Landesschülervertreter (die Wahlen zur LSV im Landesschulrat waren für die Schülerunion ein Sensationserfolg!!) die HLW Amstetten. Vielleicht sieht man ja mal sich dort oder da wieder. Es würde mich freuen!
In diesem Sinne
Noch spannende Jahre als Lehrer, sie waren uns ein guter!!
Schöne Grüße
Bis dahin
Klaus Oblasser
schade, dass wir uns nicht mehr verabschieden konnten, aber wie das hektische Herumhudeln am Ende des Jahres eben so läuft....
Gerade deshalb möchte darf ich für eine neuartige, - eher noch unbekannte, weil so offene - Form des Unterricht bedanken. Auch für den ein oder anderen Vorschlag, die ein oder andere Idee, die leider nicht realisiert werden konnte, weil, - nun ja wie es in Österreich eben so ist-, die Mühlen der Obrigkeit ein wenig langsamer und eingefahrener laufen...
Nichtsdestotrotz hoffe ich, sie hatten eine angenehme und zugleich spannende Zeit mit uns.
Wilhelmsburg ist für einen Eschenauer ja nicht aus der Welt, genauso wenig wie für einen Landesschülervertreter (die Wahlen zur LSV im Landesschulrat waren für die Schülerunion ein Sensationserfolg!!) die HLW Amstetten. Vielleicht sieht man ja mal sich dort oder da wieder. Es würde mich freuen!
In diesem Sinne
Noch spannende Jahre als Lehrer, sie waren uns ein guter!!
Schöne Grüße
Bis dahin
Klaus Oblasser
KlausOblasser - 6. Jul, 20:18
Übrigens
Die Maturazeitung unseres Jahrganges wird ihnen selbstverständlich - frei Haus =) - zugestellt!!
Ein Wiedersehen am HLW Ball macht Freude !!!!!
Grüße
Klaus
Ein Wiedersehen am HLW Ball macht Freude !!!!!
Grüße
Klaus
Josef Huber - 2. Sep, 19:59
Lieber Klaus,
danke (wenn auch sehr verspätet) für die nette "Botschaft". Ihr wart eine tolle Klasse; vielleicht ist es uns gemeinsam gelungen bei der Einen oder Anderen ein bisschen mehr an politischem Interesse zu wecken!?
Ich wußte garnicht von Deiner Wahl zum Landesschulsprecher; ich gratuliere im Nachhinein ganz herzlich und ehrlich, ich freue mich für Dich.
Ich würde mich freuen, Dich einmal in Amstetten zu einem Grundsatzreferat begrüßen zu dürfen; für die SchülerInnen wäre dies sicherlich eine Bereicherung.
HG und noch einen schönen Schulanfang (bitte an alle weiterzuleiten) wünsch Euch
Dr. J. Huber
danke (wenn auch sehr verspätet) für die nette "Botschaft". Ihr wart eine tolle Klasse; vielleicht ist es uns gemeinsam gelungen bei der Einen oder Anderen ein bisschen mehr an politischem Interesse zu wecken!?
Ich wußte garnicht von Deiner Wahl zum Landesschulsprecher; ich gratuliere im Nachhinein ganz herzlich und ehrlich, ich freue mich für Dich.
Ich würde mich freuen, Dich einmal in Amstetten zu einem Grundsatzreferat begrüßen zu dürfen; für die SchülerInnen wäre dies sicherlich eine Bereicherung.
HG und noch einen schönen Schulanfang (bitte an alle weiterzuleiten) wünsch Euch
Dr. J. Huber
KlausOblasser - 13. Sep, 21:08
Hallo Hr. Prof Huber,
vielen Dank für ihre Rückmeldung!
Hab ebenso länger das Weblog nicht eingesehen, weil ich derzeit mit einem ziemlich großen "Projekt" der Schülervertretung beschäftigt bin. Habe 5 Nationalratsabgeordnete eingeladen und kann auch schon 3 fixe Zusagen vorweisen (Wie diese Jungwählerschaft wohl anziehend sein muss...)
Habe die Botschaft selbstverständlichweitergeleitet, es haben sich alle sehr gefreut und (wie vorauszusehen war) ihrem Bedauern über ihre Abwesenheit, Ausdruck verliehen.
Zum Vorschlag "Grundsatzreferat" :
Wäre eine tolle Sache. DIe LSV hat ohnehin das Bestreben mit ihren Mitglieder möglichst viele Schüler/innen zu erreichen. Wenn dies in Form eines Referates - über welches Thema auch immer - ginge, hätte das vor allem für mich Vorteile (ich rede gern, wie bemerkbar wurde).
Also, ich steh jederzeit zur Verfügung.
Meine Mailadressen:
klaus.oblasser@lsv-noe.at oder klaus.oblasser@yahoo.de
Vielen Dank!
Bis dahin
die besten Grüße ihrer ehemaligen Schüler/-innen
Hochachtungsvoll
K. Oblasser
Hab ebenso länger das Weblog nicht eingesehen, weil ich derzeit mit einem ziemlich großen "Projekt" der Schülervertretung beschäftigt bin. Habe 5 Nationalratsabgeordnete eingeladen und kann auch schon 3 fixe Zusagen vorweisen (Wie diese Jungwählerschaft wohl anziehend sein muss...)
Habe die Botschaft selbstverständlichweitergeleitet, es haben sich alle sehr gefreut und (wie vorauszusehen war) ihrem Bedauern über ihre Abwesenheit, Ausdruck verliehen.
Zum Vorschlag "Grundsatzreferat" :
Wäre eine tolle Sache. DIe LSV hat ohnehin das Bestreben mit ihren Mitglieder möglichst viele Schüler/innen zu erreichen. Wenn dies in Form eines Referates - über welches Thema auch immer - ginge, hätte das vor allem für mich Vorteile (ich rede gern, wie bemerkbar wurde).
Also, ich steh jederzeit zur Verfügung.
Meine Mailadressen:
klaus.oblasser@lsv-noe.at oder klaus.oblasser@yahoo.de
Vielen Dank!
Bis dahin
die besten Grüße ihrer ehemaligen Schüler/-innen
Hochachtungsvoll
K. Oblasser
Doris1006 - 19. Sep, 16:55
lieber Herr Professor Huber!
Bin von der ehemaligen 4D aus St. Pölten und hätte eine bitte an Sie: Mein Maturathema lautet Frauenhaus und daher möchte ich etwas über das Ehegesetz -Vergewaltigung einbringen!Um mich zu informieren habe ich bereits auf der Homepage www. ris. bka.gv.at nachgesehen finde mich aber dort nicht zu recht Darum meine Frage: IN welchen Bereich gehören die Ehegesetzteund wo muss ich nachsehen! Bei dem Link Suchehabe ich leider nichts gefunden.
ICh bitte sie um Antwort!
Danke im Voraus
Mit freundlichen Grüßen
Doris Schachinger
ICh bitte sie um Antwort!
Danke im Voraus
Mit freundlichen Grüßen
Doris Schachinger
Josef Huber - 19. Sep, 21:06
Eherecht
Liebe Doris,
danke, dass du dich noch an mich "erinnert" hast. Ich hoffe, ich kann dir helfen; die viel zielführendere LINK-Adresse zu deinem Thema ist "www.help.gv.at".
Dort sind die "Lebensthemen" am Besten angeführt und leicht zu finden.
Ich hoffe dir damit gedient zu haben und verbleibe mit lieben Grüßen - auch an die restliche Klasse - mfG
Dr. J. Huber
danke, dass du dich noch an mich "erinnert" hast. Ich hoffe, ich kann dir helfen; die viel zielführendere LINK-Adresse zu deinem Thema ist "www.help.gv.at".
Dort sind die "Lebensthemen" am Besten angeführt und leicht zu finden.
Ich hoffe dir damit gedient zu haben und verbleibe mit lieben Grüßen - auch an die restliche Klasse - mfG
Dr. J. Huber
Doris1006 - 21. Sep, 23:21
Eherecht
Vielen Dank für den Link Herr Professor!
Mit freundlichen Grüßen
Doris Schachinger
Mit freundlichen Grüßen
Doris Schachinger
lisa.wick - 3. Okt, 19:46
Sehr geehrter Herr Professor!
Ich bin auch von der ehemaligen 5D aus der HLW St. Pölten!
Ich wollte nur mal fragen ob es ihnen gut geht!
Ein schönes Schuljahr!
Mit freundlichen Grüßen Lisa
Ich bin auch von der ehemaligen 5D aus der HLW St. Pölten!
Ich wollte nur mal fragen ob es ihnen gut geht!
Ein schönes Schuljahr!
Mit freundlichen Grüßen Lisa
Josef Huber - 3. Okt, 20:24
Liebe Lisa,
danke für die lieben Worte.
Hier geht es mir wieder den Umständen entsprechend gut. Wenn ich nicht auch noch aus "alten St. Pöltner -Zeiten" verfolg würde, ginge es mir allerdings noch viel besser!
Ich werde diesen BLOG mit meinen Mädels aus allen 3 4. Klassen wieder aktivieren; vielleicht kannst und willst du ein wenig aktiv mittun.?
LG an alle
J. Huber
danke für die lieben Worte.
Hier geht es mir wieder den Umständen entsprechend gut. Wenn ich nicht auch noch aus "alten St. Pöltner -Zeiten" verfolg würde, ginge es mir allerdings noch viel besser!
Ich werde diesen BLOG mit meinen Mädels aus allen 3 4. Klassen wieder aktivieren; vielleicht kannst und willst du ein wenig aktiv mittun.?
LG an alle
J. Huber

Schüleranzahl in Klassen
Was haltet ihr davon? findet ihr richtig das man klassen mit mehr als 30ig Kindern vollstopft?! Ich finde das absurd.EIgentlich sollte man ja eine KLasse bei mehr als 32 SChüler teilen (bin mir jetzt nicht ganz sicher)! Aber seht doch mal in die ganzen Schulen rein? Da sitzen schon oft 35 oder gar 37 Schüler in einer Klasse.
EInerseits will man die Käfighaltung in der Tierwelt abschaffen und andererseits zwängt man schüler in, meist viel zu kleine KLassenräume!
Denkt mal dürber nach...
Genießt die paar Tage Ferien noch! Bis Montag.
Liebe Grüße Carina
Klassenschülerhöchstzahl
Schülerzahlen in Klassen
Ich bin ganz deiner Meinung! Da braucht man nur in unsere ersten Klassen zu sehen, fast in jeder sind ungefähr 35 schüler! Bei den Fächern die geteilt werden ist es praktisch wenn die Schülerzahl in den Klassen höher ist aber sonst ist es eigentlich ein Wahnsinn! Zb in unserem fall ist Rwco ein Hauptfach da sind 30 Schüler schon viel zu viel! Wir werden von der Reform nicht mehr viel mitbekommen aber ich hoffe es natürlich für unsere Nachfolger dass sich einiges in unserem Schulsystem ändert!
Noch eine angenehme Woch
lg doris
Klassenschülerhöchstzahlen
Es wäre sicherlich vorteilhaft, wenn in eine Kasse nicht mehr 30 oder mehr Schüler "hineingepfercht" werden. Ich merke es ja schon bei uns, dass in einigen Fällen einfach zu viele auf einem Haufen sind. Mittlerweile haben wir uns ja schon daran gewöhnt, doch zu Beginn des Schuljahres waren wir mit dem kleinen Klassenraum, in dem wir im Moment sind, doch sehr unzufrieden. Denn schließlich mag nicht jeder "Klassenkuscheln". Im Unterricht könnte viel besser auf die Bedürfninsse der einzelnen Schüler eingegangnen werden, wenn weniger in einer Klasse untergebracht wären. Nicht einmal im Turnunterricht können wir uns "frei" bewegen, weil der Turnsaal für diverse Ballsportarten für 30 Personen einfach zu klein ist.
Dadurch, dass die Klassenschülerhöchstzahl auf 25 gesenkt werden würde, würde sicherlich auch mehrere Junglehrer, die im Moment Joblos sind, eine Anstellung finden. Die Frage ist bloß,......... die Finanzierung..........
Schönes Wochenende wünsche ich euch noch!
Lg Kathi